Eure Meinung - verpflichtende Abgabe von Übungen

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Eure Meinung - verpflichtende Abgabe von Übungen

Beitragvon aRo » 07.04.09 19:24

Hallo!

Mich würde mal interessieren wie eure Meinung eigentlich zu der verpflichtenden Abgabe von Übungsblättern ist.

Haltet ihr das für gut, weil so jeder kontinuierlich dazu "gezwungen" wird mitzuarbeiten? Man erhält einen (relativ) klaren Lernpfad, der auch verpflichtend abgegangen werden muss, bevor man die Klausur schreiben darf. Das schützt einen vor unnötigen Fehlversuchen.

Oder würdet ihr eher sagen, dass die Arbeitsblätter so viel von eurer Zeit beanspruchen, so dass ich nur noch auf die gestellten Aufgaben hin lernt, die Theorie vernachlässigt und selbst weniger Interessen entwickelt?
Fällt es euch manchmal schwer euch außerfachlich zu engagieren, selbst wenn ich eigentlich wollt?
Würdet ihr sagen, dass ihr dadurch "Eigendynamik" verliert?


Ich finde das eine sehr spannende Frage und eure Meinungen würden mich sehr interessieren. Ich habe einmal mit einem Professor darüber gesprochen und er fand das Thema auch sehr wichtig, weil sich die Professoren wohl selbst teilweise nciht so sicher sind, ob es so gut ist, wie es derzeit ist.

Danke!
aRo
 
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Beitragvon heipei » 07.04.09 19:40

Also in manchen Fächern nervts sicherlich, weil man die in 1-2 Wochen aus dem Skript lernen kann ohne sich den Stoff je vorher angeguckt zu haben.

Aber bei sowas wie LA und AfI damals wars auf jeden Fall sehr wichtig, wären die Leute (graden in den unteren Semestern) nicht dazu gezwungen worden Übungen zu machen wären sicherlich noch viel mehr durchgefallen. Also, grade für die ersten beiden Semester gut, danach sollte man gut genug selber einschätzen können was man draufhat und was nicht und wieviel Aufwand ein Fach ist, so dass man sich entscheiden kann ob man die Übungen im Semester mitmacht oder nicht.
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Beitragvon MartinL » 07.04.09 19:51

Ich denke wie das Ganze zu bewerten ist hängt sehr stark von der persönlichen Einstellung ab.

Grundsätzlich finde ich es am Anfang wichtig zu bemerken, dass ich die gestellten Aufgaben eigentlich grundsätzlich für sinnvoll und auch für bearbeitenswert halte. Die meisten erfüllen ganz gut ihren Zweck - also die Vertiefung und Einübung der Vorlesungsinhalte. Oftmals gehen die Übungen ja auch mit Aufgaben zum Nachdenken über die typischen "Schema XY Aufgaben" hinaus.
Weiterhin kommen eigentlich immer Aufgaben vor die man so oder ganz leicht verändert in der Klausur wiederfindet, so dass die Übungen sicherlich auch gute Klausurvorbereitung darstellen. Wer hier nur diese Aufgabentypen bearbeitet und den Rest vernachlässigt bringt sich selbst um das Verständnis der Inhalte. Aber selbst da hilft es die Klausur zu bestehen.

Auf der anderen Seite ist ganz klar zu bemerken, dass die Verpflichtung die Übung zu bearbeiten den wöchentlichen Arbeitsaufwand steigert - und das jeh nach Art der Übung nicht unbedingt in nicht zu vernachlässigender Weise. Man wird selbst um die Entscheidung gebracht ob man die Übung bearbeiten möchte und vor allem auch wann. Man kann für sich nicht entscheiden, dass man beispielsweise in bestimmten Fächern aufgrund von Vorkenntnissen auf die Übung verzichtet um Zeit für andere Dinge (Arbeit, Hobbys, etc) zu schaffen oder auch dass man die Übungen lieber gesammelt als Klausurvorbereitung machen möchte. Das empfinde ich erstmal als negativen Punkt, da ich die Meinung vertrete, dass diejenigen die ein Studium aufnehmen das letztlich aus eigenem Antrieb tun und dann auch die Entscheidung überlassen bekommen sollten wie sie sich ihre Zeit einteilen.
Andererseits gibt es Leute die von dieser Verpflichtung profitieren, da man von außen "motiviert" wird die Übungen zu bearbeiten und damit von den positiven Effekten profitieren. Und letztlich muss man ehrlich sein, dass es auch mit der Übungsaufgabepflicht Wege gibt die Übung effektiv nicht zu bearbeiten. Bei vielen der Vorlesungen mit Gruppenabgabe kann man sich einfach irgendwo mit draufschreiben, wenn man jemanden kennt der die Übung sowieso macht oder man bearbeitet die Übung halt in Gruppen durch Verteilen der Aufgaben auf mehrere Personen. Das entspricht zwar nicht mehr dem ursprünglichen Konzept und hat mit "Lösung im Team erarbeiten" auch nicht mehr das geringste zu tun, aber man verschafft sich so ein wenig Zeit. Letztlich finde ich es ein wenig Schade, dass die Leute die diese Motivation nicht benötigen eingeschränkt werden. Ich glaube trotzdem, dass der Nutzen gegenüber den Kosten gar nicht so schlecht ausfällt ohne es nun genauer belegen zu können.

So fürs Erste genügt das denk ich. Vielleicht melde ich mich später irgendwann noch mal zu speziellen Punkten zu Wort.

Gruß,

Martin
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Beitragvon bt » 07.04.09 19:57

teilweise finde ich den workload mit allen übungen recht hoch - andrerseits vernachlässigt man gerne die fächer, wo es eben keine pflicht ist.

insgesamt muss ich sagen, dass ich die verpflichtende abgabe aber _durchaus als positiv_ erachte, weil man eben gezwungen wird sich mal auf den arsch zu setzen & was zu tun.
sicherlich kann man mit zunehmender semesterzahl die pflichtübungen reduzieren/sein lassen - die meisten, die in den ersten semestern nicht rausfallen, kriegen das vermutlich auch ohne pflichtabgaben hin.

aber zurück zum workload - definitiv nicht immer wenig & man hat nicht immer zeit sich noch mit "interessantem" krempel, der nicht unmittelbar die aktuellen studienthemen betrifft, auseinander zu setzen - und das ist mehr als schade. vielleicht gehts da aber auch nur mir so, weil ich meine zeit beschissen manage ;-). alles in allem bleibt mir auf jeden fall gefühlt wenig zeit mal größere projekte anzugehen.
um da auchnoch den bogen zur diplom/bachelor umstellung zu spannen: genau das bemängelt nen bekannter von mir (selbst noch diplom); dass eben den bachelor leuten einfach weniger freiraum für eigenen krempel bleibt (was wohl nicht nur mit pflichtübungen zu tun hat, sondern generell die umstellung betrifft. beurteilen kann ich das selbst jedoch natürlich nicht).
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Beitragvon Coolcat » 07.04.09 20:10

Also in den ersten paar Semestern ist eine Pflichtabgabe meiner Meinung nach sehr sinnvoll. Also Pflichtabgabe im Sinne von man braucht x% der Punkte.

In höheren Semester ist dies dann nicht mehr so sinnvoll. Dort weiß man einfach das es sinnvoll ist die Übungen zu machen bzw. weiß bei welchen Aufgabentypen das für einen selbst Sinn macht.
In jedem Fall ist es sinnvoll wenn der Lehrstuhl eine Korrektur der Abgaben anbietet. So bekommt man Feedback, welches man sonst nicht hätte. Auch der Lehrstuhl weiß dann welchen Stoff die Studis verstanden haben und welchen nicht.
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Beitragvon magicrat » 07.04.09 20:58

Generell gesagt, halte ich die Pflichtübungen nicht für sinnvoll, weil der Aufwand der Lehrstühle nicht das Ergebnis rechtfertigt.

Leute, die lernen wollen, lernen. Leute, die nicht lernen wollen, lernen nicht.
Wenns keine Pflichtübungen gibt, dann sitzen 80% der Leute in ner Vorlesung, um zu zocken, zu surfen oder ihre Mittagessenspläne zu koordinieren. Ne Woche vor der Klausur wird dann von s-inf und von hier das kompakte Übungsmaterial zusammengetragen und extremgelernt. Diejenigen, die damit klarkommen, bestehen und fühlen sich fortan in ihrer freizeitlastigen 5-Monate-Urlaub-ein-Monat-lernen-Uniplanung bestätigt, die anderen kacken halt ab.
Wenns Pflichtübungen gibt, dann trifft sich wöchentlich genau diese 80%-Gruppe zum Massenabschreiben der Lösungen irgendwo im Keller. Das sind dann die Leute, die ihren Übungsgruppenleiter nur vom Korrektur-Abholen kennen. Das Ergebnis ist das gleiche, das Powerlernen kann nur direkt von den korrigierten Übungen aus gestartet werden und der Zwischenschritt über s-inf und das Forum fällt weg.

Was die anderen 20% angeht: Klar, die haben nun den "Zwang", jede Woche was zu tun, würden es aber eh tun. Von daher ist es mMn am Ende egal, der einzige Unterschied liegt im Korrekturaufwand der Assis. Und so schön es auch für das Selbstwertgefühl der Profs sein mag, an jedem Lehrstuhl mehrere LowBudget-Sklaven zu beschäftigen, find ich es persönlich sehr ätzend, Woche für Woche mehrere Rotstifte für Zettel leerzumachen, bei denen man genau weiß, dass der Schreiber keinen blassen Schimmer davon hat, was er da grade zu Papier gebracht hat.

Was mich in dem Zusammenhang intressieren würde: Gibts evtl Stats darüber, wie sich die Anzahl der bestandenen Klausuren verändert hat an Lehrstühlen, die früher keine Pflichtübungen hatten und heute welche haben?
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Beitragvon kb » 07.04.09 21:54

Also deine Zahlen magicrat kann ich nicht bestätigen. In meinem Übungsgruppen vom 1. Semester jedenfalls waren die % eher andersrum. Aber das wird wohl von Fall zu Fall unterschiedlich sein.

@Topic
Generell teile ich die Aussagen von heipei und Coolcat. Pflichtübungen sind auch ein Mittel der Lehrstühle, den Studenten weiterzuhelfen und voranzutreiben. Würde es keine geben, gäb es die Diskussion "Die Professoren/Lehrstühle tun nichts um uns zu helfen blabla".

Ich persönlich fand jedoch die Menge der Übungen etwas zu viel (1. Semester Diplom, weiß nicht wie es bei den BSc ist). Teilweise saß man dann ewig lang, bis in die Nacht hinein an Übungsblättern. Der Nachteil an der großen Menge war dann, dass ich im folgenden Semester gar keine Ü-Gruppen mehr besucht habe, weil ich "die Schnauze voll" hatte. Hatte zwar keine drastischen Auswirkungen auf die Klausuren, aber regelmäßiges Besuchen der Gruppen und Bearbeiten der Blätter erleichtern das Lernen doch enorm ;) Man sollte die Menge also so wählen, dass es nicht abschreckend wirkt.
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Beitragvon C-Otto » 07.04.09 21:58

Übungen, so wie ich sie in meinem Studium und letztes Semester in Progra kennengelernt haben, bringen sehr viel. Gerade für die Kinder, die frisch aus der Schule geschlüpft sind, bringen regelmäßige Übungsblätter den nötigen Halt (auch wenn die Lösungen schwer sind und man wenig schafft). Man gewöhnt sich an viele Dinge, die man an der Uni einfach können muss. Das kann man sich schlecht alles selber beibringen, insbesondere nicht in den letzten Wochen bzw. Tagen vor den Klausuren. Kritisch wird es allerdings, wenn man den Bogen erst einmal raus hat (und zu den Leuten gehört, die nicht am Ende des Semesters gemerkt haben, dass man (viel) mehr tun muss). Wenn man dann zu Übungen gezwungen wird, fehlt der Sinn. Den Stoff lernt man sowieso (das weiß man dann ja), eventuell muss man seinen Lernaufwand noch kalibrieren (Risiko!). Man muss aber nicht mehr jede Woche darauf gestoßen werden, dass es ja diese und jene Vorlesung gibt und da dieses und jenes Wissen vermittelt bzw. verlangt wird. Pflicht ist absolut irrsinnig, sobald der Spaß am Studium geweckt bzw. erhalten ist und der jeweilige Student sich auch zurechtfindet. Wichtig finde ich allerdings, dass es verpflichtende Rahmenbedingungen gibt. Die extrem lockere Regelung im Diplom-Hauptstudium sorgt dafür, dass Viele keine klaren Ziele vor Augen haben und zu lange studieren. Die Lösung des Bachelor/Master-Studiengangs gefällt mir allerdings auch nicht. So, und das alles ohne Absatz, ich bin stolz auf mich. Man beachte auch die Umlaute! :)
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Beitragvon siggi » 08.04.09 00:17

Also am Anfang des Studiums sind Pflichtübungen sicherlich nicht schlecht, um den Übergang von der Schule hin zu bekommen.
Im späteren Verlauf, so ab 3./4. Semester, sollte die Uni eigentlich auf das Berufsleben vorbereiten, das heißt für mich unter anderem, dass man selbstständiger werden soll und selbst wissen muss, ob man die Übungen macht oder nicht. So entwickelt man selbst ein Gefühl dafür, wie man sich den Aufwand und die Zeit am besten aufteilt.
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Beitragvon Eshmael » 08.04.09 12:11

Wenn die Übungen nah an dem Lernziel der VL sind, und vergleichbar mit dem was geprüft werden soll, ist es super (Bsp.: TI Alle Übungen gemacht so das man sie konnte war die 1 vor dem Komma sicher).

Wenn viel darin vorkommt, was nur ablesen ausm Skript ist, und nicht geprüft wird (so das man es nochmal in den Kopf kriegen muss) ist es sinnlos.

Generell stört es mich das viele Übungen abschreiben aus dem Skript sind, und weniger eigenes Denken belohnt. Das ist natürlich schwerer zu bewerten, und schwerer eine Arbeitslast zu antizipieren.

Fazit klarer Strukturiert, mit mehr Eigendenkanteil einerseits und klausurnahe Aufgaben andererseits.

Was ich viel besser fänd, wenn die VL's ihre Arbeitslast zum bestehen mal überdenken würden. Extrembeispiel: NumRech 6CP (Tutorien besucht, Übungen gemacht, viel gelernt, Klausur versagt), BuS 8CP(!!!) Hausaufgaben gemacht bissl gelernt und knapp bestanden. Seeehr sehr seltsam.
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Beitragvon Martin » 08.04.09 13:29

Eshmael hat geschrieben:Was ich viel besser fänd, wenn die VL's ihre Arbeitslast zum bestehen mal überdenken würden. Extrembeispiel: NumRech 6CP (Tutorien besucht, Übungen gemacht, viel gelernt, Klausur versagt), BuS 8CP(!!!) Hausaufgaben gemacht bissl gelernt und knapp bestanden. Seeehr sehr seltsam.


Machst du bei StOEHn mit? Nur wenn viele mitmachen bekommen wir verwertbares Material, dass man dann benutzen kann, um evtl. Probleme anzugehen.
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Beitragvon redmaniac » 08.04.09 15:09

Also ich halte Pflichtübungen prinzipiell für sinnvoll. Ich weiß nicht wies im Bc/Ms geregelt ist, aber im Diplom ist es ja so, dass man im Grundstudium zu einigen Scheinen gezwungen wird. Nur dort kommt meines Wissens auch die Übungspflicht zum Tragen (keine Übungen, kein Schein). Das ist in jedem Fall sinnvoll, da die neugwonnen Freiheit (gegenüber der Schule) einfach mal nichts zu tun oft viel zu verlockend ist. Nebenbei wird man stressresistenter, lernt seine Grenzen kennen etc.

Später is es dann so eine Sache: Ich kann mich über Pflichtübungen in höheren Semestern nicht aufregen, weil ich ja (außer in der Vertiefung) keine Scheine machen muss. Ich muss also auch keine Übungen machen. Da wo ich den Schein haben will, da schaden mir auch die Übungen nix.

Andersrum kann ich (wie wohl jeder hier) ein Liedchen von diesen dämlichen Beschäftigungsaufgaben singen, die einen minimalen Lerneffekt mit einem exorbitanten Arbeitsaufwand verbinden. Der Klassiker ist hier Algoritmen von Hand rechnen: Das Prinzip ist oft nach 3-4 Schritten verstanden, aber zum Endergebnis ist es da noch ein weiter Weg (mit vielen Rechenfehlern). Bei sowas kommt mir jedes mal die K*$%e hoch.
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Beitragvon maltem » 08.04.09 17:45

Martin hat geschrieben:Machst du bei StOEHn mit? Nur wenn viele mitmachen bekommen wir verwertbares Material, dass man dann benutzen kann, um evtl. Probleme anzugehen.


Umfrage ausfüllen? Keine Zeit, muß lernen und Übungsblätter rechnen.
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Beitragvon Alexander Urban » 08.04.09 21:42

Ich finde das sehr gut dass es so viele Pflichtabgaben gibt. Das ist der erste Schritt hin zur endgültigen Abschaffung der Universität :-)
Nicht der Staat gewährt den Bürgern Freiheit, sondern die Bürger dem Staat Einschränkungen ihrer Rechte.

Kontrollierende und inhaltlich wertende Eingriffe in eine technologisch neutrale Infrastruktur sind eine Gefahr für den freiheitlichen Rechtsstaat.
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Beitragvon MartinL » 08.04.09 23:50

maltem hat geschrieben:
Martin hat geschrieben:Machst du bei StOEHn mit? Nur wenn viele mitmachen bekommen wir verwertbares Material, dass man dann benutzen kann, um evtl. Probleme anzugehen.


Umfrage ausfüllen? Keine Zeit, muß lernen und Übungsblätter rechnen.

Ich denke das das sehr sinnvoll investierte Zeit ist, wenn man will, dass sich etwas an den Credit Quoten verändert. Die Zulassung bekommt man auch wenn man ein Übungsblatt mal nicht macht, wenn man den Rest nicht gerade auf Minimalstniveau durchsteht ;)
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