Hallo!
Mich würde mal interessieren wie eure Meinung eigentlich zu der verpflichtenden Abgabe von Übungsblättern ist.
Haltet ihr das für gut, weil so jeder kontinuierlich dazu "gezwungen" wird mitzuarbeiten? Man erhält einen (relativ) klaren Lernpfad, der auch verpflichtend abgegangen werden muss, bevor man die Klausur schreiben darf. Das schützt einen vor unnötigen Fehlversuchen.
Oder würdet ihr eher sagen, dass die Arbeitsblätter so viel von eurer Zeit beanspruchen, so dass ich nur noch auf die gestellten Aufgaben hin lernt, die Theorie vernachlässigt und selbst weniger Interessen entwickelt?
Fällt es euch manchmal schwer euch außerfachlich zu engagieren, selbst wenn ich eigentlich wollt?
Würdet ihr sagen, dass ihr dadurch "Eigendynamik" verliert?
Ich finde das eine sehr spannende Frage und eure Meinungen würden mich sehr interessieren. Ich habe einmal mit einem Professor darüber gesprochen und er fand das Thema auch sehr wichtig, weil sich die Professoren wohl selbst teilweise nciht so sicher sind, ob es so gut ist, wie es derzeit ist.
Danke!
