Campus Office Stundenplan als ics bzw xcal

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Campus Office Stundenplan als ics bzw xcal

Beitragvon Fiedel » 24.11.08 14:49

VORSICHT windows

Falls jemand ausser mir auch keine Lust mehr hat seinen Studenplan zu seinem lieblingskalender abzutippen hilft: http://www.tgk-menden.de/rwth_calender_exporter-0_1.zip

Die damit erstellte xcal Dateien kan man mit http://www.tgk-menden.de/xcal_to_wm6-0_ ... nstall.zip auch auf sein Windows Mobile Gerät übertragen. Die .xcal Datei muss dann in den \\My Documents Ordner.

Wer möchte kann gernen auch die Quellen haben.

P.S.: Feedback gern gesehen.
Zuletzt geändert von Fiedel am 24.11.08 21:30, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon heipei » 24.11.08 18:32

Während ich das nett finde dass du das hier postet achte bitte nächstesmal auf zwei Sachen:
1. Weis gross und fett drauf hin dass das ein Windows-Binary ist.
2. Pack einen Ordner und nicht einzelne Dateien, so dass die verstreut rumfliegen wenn mans unzipped.
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Beitragvon heipei » 24.11.08 18:43

So, habs grade gefunden, ein Kommilitone hat das Ganze auch als PHP-Skript gemacht, allerdings sieht der Source ein bisschen eklig aus und Umlaute funktionieren auch nicht, aber vielleicht sieht das ja jemand als Motivation das Ganze zu verbessern. Einfach die kalender.php ein bisschen anpassen und dann als kalender.php?u=123456&p=secret&new=1 aufrufen um einen zu generieren und danach jeweils nur noch mit dem Parameter u=123456 aufrufen (z.B. in iCal eintragen).

Hier gehts zum Download: campus-parse.tar.gz
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Beitragvon Christopher.Schleiden » 24.11.08 18:58

heipei hat geschrieben:Während ich das nett finde dass du das hier postet achte bitte nächstesmal auf zwei Sachen:
1. Weis gross und fett drauf hin dass das ein Windows-Binary ist.
2. Pack einen Ordner und nicht einzelne Dateien, so dass die verstreut rumfliegen wenn mans unzipped.


Nunja.. ein .msi Package, Visual Studio Debug Informationen, dlls, Gegenstueck auf Windows Mobile .. viel offensichtlicher gehts kaum, oder?
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Beitragvon mirko » 24.11.08 19:09

ich seh hier nur einen link zum einem zip-archiv, welches man sich dann völlig unnötiger weise herunterladen muss, um rauszufinden, dass eh bloß irgendwelche bits drin sind, mit denen man nix anfangen kann :P
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Beitragvon heipei » 24.11.08 19:34

Christopher.Schleiden hat geschrieben:Nunja.. ein .msi Package, Visual Studio Debug Informationen, dlls, Gegenstueck auf Windows Mobile .. viel offensichtlicher gehts kaum, oder?

Ich redete von der zip-Datei die hier zum Download angeboten wird und das aktuelle Verzeichniss zumüllt wenn man sie entpackt. Und bei Windows Mobile ging es ja nur darum dass man für Windows anscheinend ein extra-Programm braucht um iCal-Dateien zu benutzen.
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Beitragvon pfeiffenaugust » 24.11.08 19:36

@mirko
1) das sind ca 600kb. der download hat dich also ungefähr 2 sekunden gekostet.
2) anscheinend hattest du in der zeit sowieso nix anderes vor, sonst hättest du ja auch nicht mehr die zeit für eine antwort gefunden
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Beitragvon Christopher.Schleiden » 24.11.08 19:37

mirko hat geschrieben:ich seh hier nur einen link zum einem zip-archiv, welches man sich dann völlig unnötiger weise herunterladen muss, um rauszufinden, dass eh bloß irgendwelche bits drin sind, mit denen man nix anfangen kann :P


Und alleine die Wartezeit, bis die 6xx kb durch den Akustikkoppler gerauscht sind..
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Beitragvon oxygen » 24.11.08 19:47

Also jetzt regt euch doch nicht künstlich auf. Das es sich bei einem Zip Archiv um ein Windowsprogramm handelt ist jetzt auch keine große Überraschung.
Wenns wirklich interessiert, nehmt doch wine oder mono.
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Beitragvon heipei » 24.11.08 19:50

Es geht nicht um die 600kB und es geht mir auch nicht um das eine Beispiel hier, sondern darum dass der Poster anscheinend fit und motiviert ist Software zu entwickeln (super!) und das auch in Zukunft evtl macht. Deshalb wollte ich ihn nur drauf hinweisen wie er sich genervte Anwender ersparen kann. Natürlich weist eine .zip-Datei schon auf Windows hin, aber es gibt auch Ausnahmen.
Fiedel: Nur ums nochmal zu konkretisieren: Am "ordentlichsten" (so ist es zumindest in der Linux/Unix-Welt) ist es wenn eine gepackte Datei a-la "program-0.0.1.zip" entpackt genau ein Verzeichniss "program-0.0.1" ergibt. Das ist keine Korinthe sondern nur ein Tip wie mehr Leute direkt zurecht finden bzw. wie es die meisten Leute gewohnt sind ;)
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Beitragvon pulsar » 24.11.08 22:18

Meine MacOS-Entpacker sind *allesamt* so schlau, ein Verzeichnis mit dem Namen des Archivs anzulegen, wenn das Archiv mehr als einen Eintrag enthält.
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Beitragvon AGo » 24.11.08 22:29

pulsar hat geschrieben:Meine MacOS-Entpacker sind *allesamt* so schlau, ein Verzeichnis mit dem Namen des Archivs anzulegen, wenn das Archiv mehr als einen Eintrag enthält.


Meine Windows-Entpacker übrigens auch ;)
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Beitragvon foogy » 24.11.08 23:16

Mein Toaster auch, wenn ich ihn böse angucke.
Sätze mit "Wenn du mal Zeit hast ..." oder "Du studierst doch Informatik ..." können der eigenen Gesundheit schaden. Also lasst es!
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Beitragvon heipei » 25.11.08 01:33

pulsar hat geschrieben:Meine MacOS-Entpacker sind *allesamt* so schlau, ein Verzeichnis mit dem Namen des Archivs anzulegen, wenn das Archiv mehr als einen Eintrag enthält.

Deine MacOS-GUI-Entpacker vielleicht. tar macht das nicht. Und das ist gut so[tm]. Wenn ich ein Archiv entpacke will ich verlässlichen Output haben, und nicht was ein Designer bei Apple dachte was am besten für mich ist. Auch ich benutze MacOS, aber will nicht in das lahme grafische Ding namens Finder wechseln nur weil jemand Sachen packt wie er lustig ist. Wenn ich ein tarball runterlade und der nicht per ./configure mit --prefix konfigurierbar ist dann bin ich auch schlau genug mich anzupassen, aber schoen ist das trotzdem nicht, oder?
Und nur weil das Ding das macht ist das noch lange keine gute Angewohnheit. MacOS konvertiert auch automatisch .ps zu .pdf-Dateien, und trotzdem verbreitet kein Mensch mehr Postskript wenns es zu vermeiden ist. Und wenn du sowas auf deinem Server entpacken willst (oder auf deinem Router/deinem Linux-Smartphone) dann wirst du auch nicht sagen "Naja, ist zwar alles total chaotisch hier, aber auf meinem Desktop laeufts vernuenftig" wenn alles was der Entwickler haette machen muessen ist den Zip-Befehl eine Ebene hoeher auszufuehren. Nun multiplizier das mit vielen vielen Endanwendern pro Entwickler und du weisst warum das nicht zuviel zu fordern ist.
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Beitragvon pulsar » 25.11.08 10:45

heipei hat geschrieben:Wenn ich ein Archiv entpacke will ich verlässlichen Output haben, und nicht was ein Designer bei Apple dachte was am besten für mich ist.

Der Designer bei Apple hat sich ja was dabei gedacht und dieses Feature möglicherweise erst eingeführt, weil XY% (XY>50) der Testuser dieses Feature toll fanden. Und auch, wenn es deinen persönlichen Gewohnheiten nicht entspricht, wirst du wohl kaum bestreiten wollen, dass es sinnvoll ist, Software so zu gestalten, dass möglichst viele der angesprochenen Nutzer es optimal bedienen können, oder?

Und nur weil das Ding das macht ist das noch lange keine gute Angewohnheit.

Das sehe ich anders. Für den Mac-GUI-Nutzer ist das eine wundervolle Angewohnheit. Man muss sich nämlich keinen Kopf drum machen, ob der Ersteller des Archivs mitgedacht hat, sondern klickt einfach drauf. Fertig. Verlässlichen Output hast du in dem Sinne, dass du dich drauf verlassen kannst, dass dein Verzeichnis niemals zugemüllt wird. (Ich kenne das Phänomen durchaus, hat mich früher auch oft genervt.)

Und wenn du sowas auf deinem Server entpacken willst (oder auf deinem Router/deinem Linux-Smartphone) dann wirst du auch nicht sagen "Naja, ist zwar alles total chaotisch hier, aber auf meinem Desktop laeufts vernuenftig"

Zunächst mal geht es hier um ein Windows-Tool, das ganz klar für den Desktop konzipiert ist und nicht um einen Apache-Tarball oder sowas. Aber selbst wenn es so wäre, würde ich die Schuld zumindest auch teilweise beim verwendeten Tool suchen. Warum kann ein Konsolenentpacker nicht die gleiche Intelligenz zeigen und bei Bedarf einen Ordner anlegen?

wenn alles was der Entwickler haette machen muessen ist den Zip-Befehl eine Ebene hoeher auszufuehren.

Das will ich gar nicht bestreiten, dass das besserer Stil gewesen wäre. Aber es geht hier um die andere Seite, und da ist es doch ganz klar sinnvoller, wenn man die Software mit dem Hintergedanken entwirft, dass eben auch mal was nicht so laufen könnte, wie man es in einer idealen Welt erwarten würde. (Designing for error)

Dass der Mac-Entpacker dieses Verhalten zeigt, tut doch niemandem weh. Du hast jederzeit den Output, den du willst. Dein Kritikpunkt ist doch vielmehr, dass das nicht alle anderen Tools auch haben.

Nun multiplizier das mit vielen vielen Endanwendern pro Entwickler und du weisst warum das nicht zuviel zu fordern ist.

Nö, ist es sicher nicht, das will ich auch nicht sagen. Aber das ist nichts, was den *Endanwender* stören sollte, weil der sich einfach nicht mit solchen Problemen rumschlagen müssen sollte.
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