[BuS] Nochmal UNIX/Linux; diesmal Distribution

Alles, was sonst nirgendwo reinpasst

Beitragvon zorgblaubaer » 24.10.08 09:39

Alexander Urban hat geschrieben:Außer du brauchst WPA (viel Spaß beim Installieren/Konfigurieren von wpa_supplicant - geht nur mit viel Lesen und Basteln


also bei mir läuft auch WPA "out-of-the-box"... das mag evtl mal anders gewesen sein, das weiss ich grade nicht, aber mittlerweile ist es jedenfalls so!
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Beitragvon mirko » 24.10.08 09:50

Alexander Urban hat geschrieben:Drucker installieren ging fast so leicht wie bei Windows.


das geht unter windows leichter als "anschließen, einschalten, drucken"?

Außer du brauchst WPA (viel Spaß beim Installieren/Konfigurieren von wpa_supplicant - geht nur mit viel Lesen und Basteln)


is aber unter http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/wpa_supplicant ganz gut beschrieben. und bei problemen gibt's ja das erwähnte forum... - mehr sorgen würde ich mir um den wlan-treiber an sich machen... (aber auch da: wiki, forum)

EDIT: könnte mit dem network-manager sogar auch sehr intuitiv einzurichten sein (ohne wpa_supplicant) - allerdings benutze ich den nicht, da ich mir ein eigenes script geschrieben habe, das abhängig von den gefundenen wlans sich auch gleich um den sound-treiber kümmert (das erspart peinlichkeiten in der uni^^)

und diversen Laptopkram (versuch mal bei Ubuntu deinen Pentium-M auf 800 MHz @ 0,7V festzutackern... ich habs jetzt, muss aber nach jedem Kernelupdate zuerst mal die /lib/modules/<kernelname>/kernel/arch/x86/kernel/cpu/cpufreq/speedstep-centrino.ko
löschen, damit das Ubuntu-Default mir nicht meine Konfiguration torpediert.)


hä? also ich hab mir das "überwachung der prozessortaktstufen" in die menü-leiste geholt und dann einmal
sudo chmod +s /usr/bin/cpufreq-selector
gemacht, damit man keine root-rechte braucht, um den takt zu ändern...

dann klick ich da auf 800MHz oder auf powersave und dann läuft er auf 800MHz, egal was passiert. und das funktioniert auch nach nem kernel-update noch...

warum geht das bei dir nicht?
Zuletzt geändert von mirko am 24.10.08 09:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon HE » 24.10.08 09:52

Moderation! Weg mit diesem Thread aus diesem Forum!

oxygen hat geschrieben:Marc, ich respektiere deine Meinung. Zumindest du musst ja Debian verteidigen, wer täte es sonst?


Wer Debian-Listen liest (oder mich an den entsprechenden Stellen im IRC sieht), merkt schnell, dass ich derzeit deutlich mehr Zeit darauf verwende, über Debian rumzumeckern als es zu loben :-)

oxygen hat geschrieben:Ein Teil der Ideen die hinter Debian stecken sind gut (der OpenSource Fundamentalismus z.B. eher nicht), aber das kann man beim Sozialismus auch behaupten.


Es gab mal eine Abwandlung von Godwin's Law, die den Sozialismus-Vergleich erschlagen hat, aber den Namen habe ich leider vergessen.

Debian profitiert massiv davon, dass wir eben nicht einem Geschäftsmodell dienen müssen. Dadurch können wir uns leisten, ein Release auch mal um 6 Monate zu verschieben, während Firmen wie Canonical gezwungen sind, ihr halbfertiges Ubuntu (und ich *kenne* die Ubuntu Release Manager gut, die haben ihre ganz eigene Meinung über ihr tolles Produkt) auf den Markt zu werfen.

oxygen hat geschrieben:Dazu kommt natürlich die Sicherheitsprobleme um OpenSSL vor nicht all zu langer zeit.


Das werden wir auch nicht mehr los. Der Hintergrund, dass da nicht nur Debian, sondern auch alle anderen Beteiligten (der Patch war immerhin auf den openssl-devel-Liste veröffentlicht worden, als er genutzt wurde) gepennt haben, wird da gerne vergessen. Das ist (leider) kein Debian-spezifisches Problem, sondern nur eins, das Debian erwischt hat. Alle die da rumkrähen vergessen, dass Debian weder die dümmeren Entwickler noch die größeren Patches als andere Distributionen hat. Ich halte es für sehr gefährlich sich einzureden, dass das anderswo nicht passieren kann.

oxygen hat geschrieben:Und unzällige Kleinigkeiten wie z.B. das Problem von DominikP.


mirko berichtet von Problemen mit Susi, Alexander Urban von Problemen mit Ubuntu, ich kann dir einigen Spaß von Fedora und Red Hat erzählen - alle diese Distributionen sind nicht perfekt. Ich behaupte nicht, dass ich da wirklich objektiv bin, aber ich kann sagen, dass man sich an Debian problemlos so gewöhnen kann, dass alle anderen Distributionen wie unfassbarer Mist wirken. Das geht sicher auch anderswo, aber darüber kann nicht sprechen :-)

oxygen hat geschrieben:Ich würde sogar soweit gehen, dass Debian mittlerweile das ansehen von Linux beschädigt. Mal von der OpenSSL abgesehen, wie oft hört man ich wollte mal Linux ausprobieren und mir wurde Debian empfohlen, da funktionierte a,b,c aber nicht, dann hab ichs gelassen....


Weißt du, ich arbeite immer wieder an Projekten, die tatsächlich wirtschaftlich wichtig sind. Gerade in Deutschland wird da gerne zu SLES gegriffen, weil das ist ja zertifiziert und doll und sowieso. Und da tut im Allgemeinen nur die Hälfte, insbesondere die zertifizierten Teile machen da Probleme [SLES-Kernel + Server von Fujitsu-Siemens == Fun]. Wenn man sowas regelmäßig dem Kunden vermitteln muss, hat man andere Ansichten, was dem Ruf freier Software schädigt.

Debian stellt nicht den Anspruch, perfekt zu sein - das können wir auch nicht, denn kein Entwickler ist gezwungen, die schreckliche Arbeit zu machen, die nötig ist, um Kleinigkeiten auszubügeln. Aber Debian nähert sich als Freiwilligenprojekt der Perfektion erstaunlich gut an.

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Beitragvon heipei » 24.10.08 10:58

Coolcat hat geschrieben:In der Konsole editiert man ja eh meist nur Kleinigkeiten dafür reicht nano völlig.

Genau, eigentlich nur alle Config-Dateien, Emails, Usenet-Postings, LateX fuer Seminare, Uebungsabgaben, Diplomarbeit, Quelltext fuer private Projekte, fuer Praktika etc.
Aber ja, sonst auch wirklich nichts, also nur Kleinigkeiten...

BTW: Meine Empfehlung: Debian und vim. Gentoo will man sich nur mit zuviel Freizeit antun, aber koennte gut der naechste Schritt (auf einem leistungsstarken Desktop-Rechner) sein wenn du zufrieden mit Debian auf dem Laptop warst.
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Beitragvon bt » 24.10.08 11:14

also ich hab früher auchmal mit gentoo rumhantiert und so - ist mir aber alles einfach nur zu lästig, diese ewige frickelei. wems gefällt, gerne - aber ich hatte es irgendwann satt.
gentoo ist in meinen augen auch keineswegs was für einsteiger, die nicht unendlich viel zeit haben sich damit auseinanderzusetzen.
mag sein, dass sich da seit 2006 einiges getan hat, aber ich würds dennoch nicht unbedingt empfehlen.

früher hab ich ne zeit lang auch suse genutzt, bin irgendwann aber dann auf debian umgestiegen... seit geraumer zeit nun aber ganz zufrieden mit ubuntu. es rennt wie schon erwähnt einfach das meiste out-of-the-box und es erscheint mir doch recht anwenderfreundlich.

vielleilcht sollte jeder selbst mal probieren womit er am besten klarkommt - bspw. mit live cds.
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Beitragvon Coolcat » 24.10.08 15:16

Das ist (leider) kein Debian-spezifisches Problem, sondern nur eins, das Debian erwischt hat. Alle die da rumkrähen vergessen, dass Debian weder die dümmeren Entwickler noch die größeren Patches als andere Distributionen hat. Ich halte es für sehr gefährlich sich einzureden, dass das anderswo nicht passieren kann.

Richtig, beispielsweise wurden ja vor einiger Zeit bei Fedora die Server gehackt und man war sich nicht sicher ob nicht möglicherweise der Paket-Schlüssel kompromittiert wurde...
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Beitragvon oxygen » 24.10.08 15:25

HE hat geschrieben:Debian profitiert massiv davon, dass wir eben nicht einem Geschäftsmodell dienen müssen. Dadurch können wir uns leisten, ein Release auch mal um 6 Monate zu verschieben, während Firmen wie Canonical gezwungen sind, ihr halbfertiges Ubuntu (und ich *kenne* die Ubuntu Release Manager gut, die haben ihre ganz eigene Meinung über ihr tolles Produkt) auf den Markt zu werfen.

DAS gehört zu den Teilen die ich positiv finde. Gentoo hat das ganze ja auf die Spitze getrieben. Da es ganz auf Releases verzichtet. Ich will den Glaubenskrieg auch nicht mehr weiter anfachen. Wir haben jetzt ja einige Argument für und wieder den einzelnen Distributionen gehört.
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Beitragvon Alexander Urban » 24.10.08 15:55

mirko hat geschrieben:
Alexander Urban hat geschrieben:Drucker installieren ging fast so leicht wie bei Windows.


das geht unter windows leichter als "anschließen, einschalten, drucken"?
Unter Ubuntu musste ich erst mal den Treiber runterladen (von Canon Singapur, auf der deutschen Seite findest du ihn gar nicht), Paket installieren und dann unter "Einstellungen" => "Drucker" den Drucker einrichten, bevor ich loslegen konnte.

Außer du brauchst WPA (viel Spaß beim Installieren/Konfigurieren von wpa_supplicant - geht nur mit viel Lesen und Basteln)

is aber unter http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/wpa_supplicant ganz gut beschrieben. und bei problemen gibt's ja das erwähnte forum... - mehr sorgen würde ich mir um den wlan-treiber an sich machen... (aber auch da: wiki, forum)
Intel 2200 tat out-of-the-box, ebenso ein WLAN-USB-Stick mit atheros-Chip.

EDIT: könnte mit dem network-manager sogar auch sehr intuitiv einzurichten sein (ohne wpa_supplicant) - allerdings benutze ich den nicht, da ich mir ein eigenes script geschrieben habe, das abhängig von den gefundenen wlans sich auch gleich um den sound-treiber kümmert (das erspart peinlichkeiten in der uni^^)
Geht bei mir nicht so leicht, da ich zu Hause auch mops und eduroam habe ;) aber beim Start macht mein Laptop keinen Mucks, ganz gleich wo er ist. Einschalten kann ich Sound ja immer noch, wenn ich ihn brauche.

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sudo chmod +s /usr/bin/cpufreq-selector
gemacht, damit man keine root-rechte braucht, um den takt zu ändern...

dann klick ich da auf 800MHz oder auf powersave und dann läuft er auf 800MHz, egal was passiert. und das funktioniert auch nach nem kernel-update noch...

warum geht das bei dir nicht?
Weil er dann mit 800 MHz @ 0,988V läuft - ich habs ums Verrecken nicht hingekriegt, cpufreq mit anderen Voltages zu versorgen, und benutze deswegen msr-tools.
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Beitragvon Coolcat » 24.10.08 16:16

das geht unter windows leichter als "anschließen, einschalten, drucken"?

Mein Drucker druckt unter Windows nur mit der Farbpatrone. Die schwarze Patrone kann er nicht ansteuern. Ich hab den Drucker als Netzwerkdrucker an meiner Fritzbox hängen und der 1 GB (!!) große Windows-"Treiber" kommt damit nicht klar, so das ich nen Treiber für einen anderen Drucker nehmen muss. Unter Linux funktioniert das Ding ziemlich problemlos ;)
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Beitragvon kb » 24.10.08 16:44

Für Anfänger würd ich auch Ubuntu empfehlen. Hat (sofern ich das beruteilen kann) auch eine größere Community (Problemhilfe/-lösung lässt sich schneller finden). Kannste sogar (wenn du Windows und keine Lust auf Umpartitionierung hast) mit wubi als Windows-Prog installieren, und bei Nichtgefallen einfach deinstallieren ^^

Hab mal die KDE4 Oberfläche bei Kubuntu getestet...völliges Chaos imo. Nicht richtig ausgereift ^^ Würde aber auch so gnome für den Einstieg empfehlen. Ist einfach, und ausreichend.

Probleme kanns wohl bei jeder Distribution geben. Der Lappy meiner Schwester hat nen Atheros WLAN-Chip...da hab ich paar Stunden gebraucht, um rauszufinden, dass der angebotene modwifi Treiber falsch ist, und ich eigentlich einen anderen brauche, der dann wiederum zu meinem Chip passt. Und das war distributionsunabhängig. Die Lösung hab ich aber nur in nem Ubuntu-Forum gefunden.

Würd noch anmerken, dass ich kein Linux-Guru o.Ä. bin.
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Beitragvon heipei » 24.10.08 17:57

Der Vorteil von einer Distribution die stark auf Releases setzt (wie Ubuntu oder auch Fedora, aber halt nicht wie Gentoo) ist dass grade Anfänger fragen stellen können a la "Ich hab Ubuntu 8.10 und ich kann mit Drucker xy nicht drucken" und viele andere Leute ziemlich genau die gleichen Programme (und diese vorallendingen in der gleichen Version) installiert haben und man so teilweise schneller dem Problem auf den Grund kommt. Und mit grossen Updates die ein bisschen User-Interaktion erfordern muss man sich halt nur alle 6 Monate rumschlagen (oder wie lang auch der Release-Cycle ist).
Meine Empfehlung von Ubuntu oder Debian steht also nach wie vor ;)
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Beitragvon Daniel » 25.10.08 03:47

Coolcat hat geschrieben:Mein Drucker druckt unter Windows nur mit der Farbpatrone. Die schwarze Patrone kann er nicht ansteuern. Ich hab den Drucker als Netzwerkdrucker an meiner Fritzbox hängen und der 1 GB (!!) große Windows-"Treiber" kommt damit nicht klar, so das ich nen Treiber für einen anderen Drucker nehmen muss. Unter Linux funktioniert das Ding ziemlich problemlos ;)
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verwende halt kein 7 Jahre altes Windows (würdest du ein 7 Jahre altes Linux verwenden und drüber meckern? eher nein, dann würde dich jeder auslachen ;) ). Nimm einfach ein aktuelles und es geht genauso einfach wie überall, usb rein, ein paar Sekunden warten bis die treiber das erste mal installiert sind und drucken.

Ansonsten, ich setze auf debian auf meinem server. Das debian dem linux ansehen schadet würde ich weit weg schieben, da ist doch suse wesentlich schlimmer. Ich sehe bei debian viele vorteile dir mir andere distris nicht geben, ganz abgesehen von der breiten community und daher dem sehr guten public support.
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Beitragvon mirko » 25.10.08 08:36

Daniel hat geschrieben:verwende halt kein 7 Jahre altes Windows


meinst du, beim aktuellen windows sähe das fazit besser aus? :roll:
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Beitragvon AGo » 25.10.08 11:02

mirko hat geschrieben:meinst du, beim aktuellen windows sähe das fazit besser aus? :roll:


Ja.

Mal ehrlich, wer (als Benutzer!) hat schonmal Vista ne faire Chance gegeben, und ist anschließend zu XP zurückgekehrt?

Ich will Vista nicht schön reden, für Leute wie mich die mit Windows-Software ihr Geld verdienen ist Vista die Hölle, weil man sich dauernd Gedanken über UAC, gelockte Verzeichnisse etc. machen muss.
Wen die elevate-me Popups als Vista-User nerven kann sie ausschalten, und für die Leute die nicht wissen wie man sie ausschaltet ist es eh besser das sie drin bleiben...
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Beitragvon Alexander Urban » 25.10.08 11:26

AGo hat geschrieben:Mal ehrlich, wer (als Benutzer!) hat schonmal Vista ne faire Chance gegeben, und ist anschließend zu XP zurückgekehrt?
Mal ehrlich, welches Microsoft hat schonmal Benutzern ne faire Chance zum Wechsel geboten und die Benutzer anschließend wiedergesehen?

Fairness gegenüber einem so unfairen Konzern mit so unfairen Geschäftspraktiken darf man sich nicht leisten. Fairness gegenüber Microsoft ist Beihilfe zur Machtergreifung...
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