O.D. hat geschrieben:Da kann man soviel von Revolution der Wissenschaft reden, wie man will (tschuldige kb).
Hä, wat willste ^^ ? Hab nie was von ner Revolution gesagt, noch den Mann als Gott oder so angepriesen. Lediglich, dass der Fortschritt der Wissenschaft durch "das was wir haben, reicht nicht, also suchen wir eine neue/bessere Erklärung" signifikant geprägt ist.
O.D. hat geschrieben:Man muss nichtmal eine Uni von innen gesehen haben um diesen Schmonz zu widerlegen, das könnte sogar ein Gymnasiast; Jedes k in (*) ist echt kleiner als der Grenzwert (**).
Sry, aber so einen "Schmonz" sollte man erstmal richtig lesen. Es wird ja gar nicht das Gegenteil von dem was du sagst behauptet, sondern was ganz anderes gesagt.
Es wird gesagt, dass der Grenzwert ja anscheinend nicht in der Folge selbst existiert. Aber wie sieht der Grenzwert aus? Er "enthält ja
nichts anderes als Einsen an allen endlichen Indizes". Und genau so eine Zahl definiert ja die unendliche Folge (*). Also ist er doch in der Folge??
Er will diese Frage ja nicht beantworten, sondern darauf hinweisen, dass es solche Ungereimtheiten, oder besser gesagt "nicht zu 100% zufriendstellenden Zustände/Definitionen/Theoreme" gibt, die dann wiederum eine Kettenreaktion zur Folge haben/hätten (Diagonalzahl, Überabzählbarkeit). Ich will mich auch nicht viel weiter dazu äußern, dazu müsste ich mich wesentlich intensiver mit den Themen und weiter über dem einfachen Uni-Vorlesungsmathe hinaus beschäftigen.