OMG, was macht man da nur? ich glaub ich muss verhungern :/
Möglichkeiten:
1. Vom Studentenwerk verlangen, dass die gefälligst maschinenlesbare Daten anbieten.
2. neuronales Netzwerk mit Nicht-Determinismus
3. Essen per Skript parsen und von Hand korrigieren.
zu 1. Wäre die einfachste Lösung, aber wohl nicht realisierbar.
zu 2. wohl auch nicht
zu 3. Bedeutet täglichen oder zumindest wöchentlich Arbeitsaufwand. Außerdem muss erstmal eine entsprechende Schnittstelle programmiert werden. Naja, Aufwand jeglicher Art ist immer schlecht. Allerdings will der Stefan das bis zum Semester-Start implementiert haben. (allerdings hat er sich bisher nicht als sonderlich zuverlässig erwiesen was Zeitangaben angeht.)
My software never has bugs. It just develops random features.