nur eine kurze frage: gibt es punktabzug, wenn die delete funktion die liste beim löschen umdreht? also das zb
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delete [3,2,4]
statt [3,4] bei mir [4,3] zurück gibt?
delete [3,2,4]reverse :: [a] -> [a]O.D. hat geschrieben:Diese Regel keine vordefinierten Funktionen benutzen zu dürfen ist bei Haskell etwas ... unschlau. Man muss nur mal die Prelude.hs öffnen, da stehen alle drin, einfach ins eigene Projekt kopieren und benutzen. Dann kann man das delete durch einen sehr kurzen Aufruf von filter implementieren.

Man muss nur mal die Prelude.hs öffnen, da stehen alle drin, einfach ins eigene Projekt kopieren und benutzen.
Die meisten Kommilitonen machen das den Tutoren ganz einfach, indem sie wirklich 1:1 kopieren, die kryptischen Variablennamen stehenlassen die keiner verwenden würde usw.O.D. hat geschrieben:Und nu' beweis mal, dass die Funktion aus der prelude und nicht aus dem eigenen Hirn stammt.
Also hat die Vorlesung ihr Ziel erreicht - sie hat dich und viele Kommilitonen auf diese wunderschöne Art zu programmieren gestoßen, erste Ansätze gezeigt und dir den Rest zum Selbststudium überlassen. Da Haskell keine wirklich "wichtige" Programmiersprache ist, d.h. kein Must-Have, sollte das ausreichen. Jeder Informatik-Student weiß jetzt, was in der Hauptstudiums-VL "Funktionale Programmierung" gemacht wird...Am meisten Haskell (nein streich das, eigentlich alles) habe ich dadurch gelernt indem ich mir die Funktionen der prelude durchgelesen und nachvollzogen habe - diese Schnipsel die man in dieser tollen VL bekommt sind 'n Scherz.
Blubberator hat geschrieben:Zählt eine "bedingt definierte Gleichung" zu vordefinierten Funktionen im Sinne der Aufgabenstellung?
Darf man sie also nicht verwenden?
mirko hat geschrieben:Blubberator hat geschrieben:Zählt eine "bedingt definierte Gleichung" zu vordefinierten Funktionen im Sinne der Aufgabenstellung?
Darf man sie also nicht verwenden?
ja, allerdings darfst du als vergleichsoperator nur ">" nehmen

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