MartinL hat geschrieben:Auf Seite 3 oben steht:
 < 1, det(B) \ne 0 \Rightarrow det(A) \ne 0)
Was ist hier gemeint?
Das stammt von der Bemerkung auf Seite 22 im Skript. Rho ist dabei der Spektralradius und A und B weiterhin die Matrizen aus dem iterativen Verfahren. Vielliecht schreibe ich das nochmal dazu.
Das gilt deshalb, weil:
rho(T) < 1 => T hat keinen Eigenwert mind. 1 => 1 - T = BA hat keinen EW 0 => BA ist invertierbar
Nur eigentlich muesste hieraus folgen dass A und B beide eine Determinante ungleich 0 haben. Warum aber det B mit in der Bedingung vorkommt versteh ich grad nicht.. Vllt. weiss das jmd?
MartinL hat geschrieben:Auf Seite 5 oben. Ich denke zu den Bed. des Fixpunktsatzes braucht man auch noch Abgeschlossenheit der Menge. Bin mir zwar grad nicht ganz sicher, aber ich glaube mit (0,1) und der Wurzelfunktion kriegt man sonst ein Problem.
Ja sie ist tatsächlich da gefordert. Ich habs dazu geschrieben. Aber bei der Wurzelsache waere es zwar so, dass der Fixpunkt nicht in G liegt, aber das Verfahren trotzdem dahin konvergieren wuerde, oder?
Wäre interessant ein Beispiel zu kennen, dass die Notwendigkeit der Abgeschlossenheit zeigt.
MartinL hat geschrieben:Gleiche Seite: bei der A priori Fehlerabschätzung fehlt eine Potenz.
Dadrunter bei der Konvergenzordnung kleine Verwirrung mit n und k? *g*
Oh ja

Aber meine stimmt auch, ist nur etwas ungenau.
Und den Fehler bei der Konvergenzordnung habe ich zugegebenermaßen blind aus dem Skript übernommen...
MartinL hat geschrieben:Auf Seite 7 oben bei der Fehlerabschätzung: Hier muss man ein wenig vorsichtig sein. Liegt die Stelle für die man die Fehlerabschätzung durchführt außerhalb des Stützstellenintervalls, so muss man das Intervall bei den Maxima vergrößern.
Hm stimmt, man kann ja auch extrapolieren
Danke fuer alle Hinweise. Wenn jeder mal ein bisschen drueberschaut, kann ich den Lernzettel zu einer guten Vorlage fuer alle ausbauen.