[NumRech] 2. Übung

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[NumRech] Numerisches Rechnen

Beitragvon Miss*Sunflower » 08.11.07 17:32

sorry, da hab ich nur die ersten 2 schritte gemacht (brauche die punkte ja nicht)... würde dir aber empfehlen alles als brüche zu schreiben. ist a) exakter und b) wenn du keinen taschenrechner in der klausur benutzten kannst (ist doch so, oder?) auch deutlich besser.
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Beitragvon Quinie » 09.11.07 14:34

Das sind doch Brüche^^ nur das letzte nicht,hat auch nen guten Grund mein Taschenrechner kann das nicht mehr als Bruch ausspucken :D
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Beitragvon Martin » 09.11.07 14:44

Quinie hat geschrieben:Das sind doch Brüche^^ nur das letzte nicht,hat auch nen guten Grund mein Taschenrechner kann das nicht mehr als Bruch ausspucken :D


Mit dieser Einstellung wirst du in der Klausur tierisch auf die Schnauze fliegen. Das ist in NumRech nicht ungewöhnlich, dass auch mal ein Bruch auftaucht, den ein handelsüblicher Taschenrechner nicht darstellen kann.
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Beitragvon fw » 09.11.07 15:12

Ich finde diese ganze "kein Taschenrechner in der Klausur" Sache wird oft übertrieben.

Wer nicht seit der 5. Klasse 1+1 in den Taschenrechner eintippt, ein bisschen Kopfrechnen kann und weiss wie man Brüche kürzt und erweitert und dann vielleicht sogar noch 4 oder 5 der wichtigen Stellen der trigonometrischen Funktionen kennt (oder zumindest im Notfall herleiten kann) der wird keinerlei Probleme in der Diffnum Klausur haben imho. Kam mir jedenfalls bei der Klausur, die ich letztes Semester geschrieben habe, so vor.
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Beitragvon Miss*Sunflower » 09.11.07 16:36

ja fw, aber wenn man das nicht in den Übungen trainiert, dann wird man "auf die Schnautze" fallen, weil man es dann nicht auf die schnelle kann.

@ Quinie: ja, TR ist bequemer, aber versuch besser trotzdem die Sachen per KOpf/schriftlich zu rechnen und dann nur mit TR zu kontrollieren. Wenn man es nicht ständig übt ist man in der Klausur zu langsam und verrechnet sich noch schneller. (Das ist wie beim Kellnern, je mehr Beträge und Rechnungen mit dem Kopf rechnet, umso fitter und schneller ist man dabei und lässt die Gäste weniger warten ;) )
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Beitragvon CrazyPumuckl » 10.11.07 17:24

Also bei der 3c) weiß ich noch imemr nicht was ich machen soll. Ok, die Iterationsmatrix habe ich berechnet, aber was kann ich damit? was hat das mit der Ungleichung zu tun?


EDIT: Hmm, also hab so dass gefühl, dass man zeigen muss, dass alle einträge der Iterationsmatrix betragsmäßig <= 3/4 sein müssen, stimmt das?

Muss man für die d) A^-1 berechnen oder darf man den Hinweis verwenden?
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Beitragvon Quinie » 11.11.07 15:17

Jungs keep cool, ich mach mir ums rechnen ohne Tashchenrechner keine Sorgen das bisschen Bruchrechnen kann ich schon . Nur war halt zufaul es in der Hausaufgabe zumachen hab mir das einfach nur die Formel in den Rechner eingetippt weils schneller ging.
Außerdem hab ich nen kleinen Bruder zuhause mit dem ich das eh täglich übe. Also bin ich vermutlich nicht so aus der Übung wie die meisten :D
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Beitragvon Miss*Sunflower » 11.11.07 15:35

Quinie hat geschrieben:Jungs keep cool


Da ich die Letzte war, die was geschreiben hab, nehme ich das jetzt als persönlichen Angriff! ;) :P
Nee, Spaß bei Seite, dann ist es ja ok. Wollten dich nur vorwarnen, damit du am Ende des Semesters nicht Probleme hast. Denn gerade bei Numerik ist es so, dass man sich schnell verechnet...mit ein Grund, warum meine letzte geschriebene Klausur nicht so dolle war (MC Teil mal ausgelassen) ;)
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Beitragvon Quinie » 11.11.07 16:20

Wi e siehts bei euch mit MC aus die ersten 4 scheinen mir alle so richtig zu sein wenn man mal auf die global Übung schaut. Aber alles als richtig anzukreuzen kommt mir irgendwie immer so spanisch vor.
Zu der 5ten weiß ich gar nichts zu sagen
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Beitragvon nathan99 » 06.02.08 20:01

Hat für die Aufgabe 3d (Abschätzung Iterierte Jacobi) jemand eine "ausführliche" Lösung?

Ich komme nicht von alleine drauf, wie ich die Idee dazu aus dem Skript/Dahmen+Reusken in die Praxis umsetzen kann... und die ML aus dem ML-Thread ist sehr knapp ;-).
I see a bad moon rising :-).
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