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Beitragvon HE » 16.08.07 00:05

kb hat geschrieben:
HE hat geschrieben:Eine Uni ist nicht dafür da, dass jeder, der irgendwie seine allgemeine Hochschulreife erreicht hat, durch das Studium geprügelt wird.
Genausowenig ist sie dafür da, Interessenten eine Abschlussmöglichkeit zu verwehren, weil sie nicht auf Anhieb oder nur mit Schwierigkeit alles verstehen.


Naja, irgendwo muss man eine Grenze ziehen, wieviel die Uni den Leuten abnehmen soll und wann man zum Abbruch zwingen sollte. Im Allgemeinen ist die 3-Versuche-Regel eigentlich ganz OK (gerade auch mit den mündlichen Prüfungen, die Leute mit Prüfungsproblemen retten können). Wenn aber jemand eigentlich nichts im ersten Anlauf besteht, oder zumindest fast nichts, sollte da eigentlich schon eine administrative Grenze gesetzt werden.

Um zum konkreten Anlass zurückzukommen: Ich glaube dass Stocha eine reine Fleißarbeit war. Jeder mit ausreichend mathematischen Verständnis für ein Info-Studium konnte diese Klausur bestehen, wenn da etwas Zeit reingesteckt wurde. Es war nichts in der Klausur, was unerwartet war, es gab keine Aufgaben mit einer kreativen Eigenleistung, man musste sich nicht viel merken - wirklich alles machbar, wenn man die Energie da reingesteckt hat. Wer trotzdem nicht bestanden hat, muss entweder ein Motivationsproblem haben oder sollte nochmal darüber nachdenken, ob das Studium der Informatik nicht vielleicht die falsche Idee war.

kb hat geschrieben:
HE hat geschrieben:Das hilft weder den Leuten, die dann am Studium scheitern (oder es fast tun) und dann ewig darunter leiden, noch der Lehre, die zwangsweise irgendwie versucht dem entgegen zu kommen.
Du solltest das nicht so verallgemeinern, da es sich ja momentan nur auf das Grundstudium bezieht. Sehr viele müssen durch für sie evtl uninteressante oder schwierige Veranstaltungen durch, um letztendlich im Hauptstudium das studieren zu können, was sie interessiert und was sie auch können oder können wollen.


Sicherlich spielt das auch eine Rolle. Das Informatik-Diplom ist in Deutschland eine etwas eigenartige Einrichtung - viele Jobs, die man ohne es garnicht bekommen kann, haben rein garnichts mit den Studieninhalten (insbesondere des Grundstudiums) zu tun. Im Prinzip ist das ganze eine leichte Fehlkonstruktion, die deutlicher theoretischer ausbildet, als dann am Ende auf dem Arbeitsmarkt gewünscht ist. Super ist das natürlich für den wissenschaftlichen Nachwuchs an den Unis, der es mit einem praktischer orientierten Studium deutlich schwerer hätte. Mittlerweile wird das ja auch durch diverse Abwandlungen (Angewandte Informatik, ...) ergänzt, was bestimmt keine schlechte Idee ist.

Meine Aussagen von gerade beziehen sich auch rein garnicht auf irgendwelche Dinge die mit einem Beruf in der IT-Branche zu tun haben - man kann dort unheimlich gut und erfolgreich sein und trotzdem von einem Informatik-Studium überfordert sein. Es geht mir allein darum, dass das Info-Studium einen gewissen Spaß an Theorie, Abstraktion und Gedankenspielen braucht. Wer sowas nur trocken und langweilig findet, kann sich nur schwerlich dazu motivieren, sich den Krams in den Kopf zu hämmern.

kb hat geschrieben:Das mit der StuBe ist ne gute Sache, aber da müsste man schon viel weiter zurückgehen, als nur bis zur "nach-Abi-Zeit"


Das unterschreibe ich sofort. Wobei der Online-Eignungstest, der in Progra im ersten Semester erzwungen wurde ziemlicher Schrott war. Jedenfalls fand ich die Ergebnisse etwas eigenartig :D
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Beitragvon $veno » 16.08.07 00:24

omg, haben manche Menschen Probleme *kopfschüttel*
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Beitragvon serious » 16.08.07 00:33

Ich bin dagegen. :shock:
Jungs, trinkt doch mal n Bier zusammen ... kb, HE und soulreaper.. wenn ihr euch danach immer noch gegenseitig scheisse findet ... pinkelt euch doch gegenseitig in den Schulranzen :roll:

Ihr habt alle schöne Argumente, aber ihr sollte einsehen, dass so ne Grundsatzdiskussion im Forum zu nix führt. Lieber überm Kasten Bier ausdiskutieren 8)
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Beitragvon wyverex » 16.08.07 00:52

kb hat geschrieben:
HE hat geschrieben:Eine Uni ist nicht dafür da, dass jeder, der irgendwie seine allgemeine Hochschulreife erreicht hat, durch das Studium geprügelt wird.
Genausowenig ist sie dafür da, Interessenten eine Abschlussmöglichkeit zu verwehren, weil sie nicht auf Anhieb oder nur mit Schwierigkeit alles verstehen.


Der deutsche Bürger hat ein Recht auf Bildung, nicht darauf möglichst leicht einen Abschluss in den Schoß gelegt zu bekommen.
Sicherlich ist es gerade an der RWTH noch etwas schwieriger für viele voran zu kommen und das liegt im Grundstudium mit relativ hoher Sicherheit daran, dass man bei so vielen Informatik-Studienanfängern zum Hauptstudium hin ein gesundes Betreuungsverhältnis schaffen will. Allerdings störe ich mich in keinster Weise an dieser Schwierigkeit. Gut, man muss seinen Arsch hoch kriegen und sollte halbwegs was drauf haben, aber dafür kann man dann 1. umso stolzer auf seine Leistung sein und kann 2. umso mehr mit seinem Abschluss anfangen.
Wer nicht will oder kann, soll was anderes, wo anders oder gar nicht studieren.

Eine gute Studienberatung ist natürlich sehr wichtig damit das ganze System ordentlich funktioniert, aber die Vorarbeit muss man in gewisser Weise selbst erledigen. Man muss sich selbst finden - so seltsam das klingt. Das gehört zum Erwachsenwerden dazu und niemand kann einem das abnehmen. Deswegen kann man das vor allem niemand anderem Vorwerfen und schon gar nicht einem Studiengang.
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Beitragvon Miss*Sunflower » 16.08.07 01:14

@ HE: eine Frau machst du garantiert sauer, nämlich mich! Was bist du doch für ein ***! Sorry, aber das regt mich echt total auf.

Ich wusste auf was ich mich in diesem Studium einlasse, da ich die Theroretische Informatik schon in der Schule gesehen habe. Also fällt der Punkt mal weg.

Ok, ich hab es nicht so mit Beweisen oder anderen mathematisch geekigen Sachen, auch wenn ich in der Schule gut in Mathe war und es mir Spaß gemacht hat.
Im ersten Semester hab ich keine Klausur bestanden und es war echt hart. Ab dem 3. Semester hat das Studium angefangen Sinn für mich zu machen - daher KEIN Wechsel!!!
In Stocha hatte ich z.B. anfangs ein totales Black-Out. Kann vorkommen...selbst dir.

Ja, ich prügel mich durchs GS, aber ich weiß, dass sich das für das HS lohnen wird. Tut mir Leid, dass in deiner Gegenwart nicht nur so tolle 1er Kandidaten sind. Dass nicht jeder wie du die Prüfungen im 1. Anlauf besteht.
Es gibt aber immer noch genug Leute, die garantiert besser sind als du und die in diesen 2 Jahren auch mehr geleistet haben, sich jedoch total zurück nehmen und uns "Schlechten" auch unser Ding gönnen. Was soll das hier von dir?

Es ist ok, wenn du zu den Leuten gehörst, denen das alles einfach fällt und die zu den ganzen Sachen einen besseren Draht haben. Ok, akzeptiere ich, freu ich mich für dich. Aber du könntest auch Akzeptanz denen gegenüber aufbringen, die für ihr Studium ackern und kämpfen müssen, anstatt denen noch nen Arschtritt zu geben. Im Studium geht es auch um Teamgeist, Teamfähigkeit, Toleranz und Akzeptanz. Außerdem wirst du später im Beruf nicht weiter kommen ,wenn du so herablassend zu deinen Kollegen - die evtl. was schlechter sind als du - bist.

Wenn ich für jede Klausur 2 Versuche brauche, dann ist das MEIN Ding! Das soll DIR egal sein...wenn du doch eh besser bist, dann werde ICH DIR doch eh garantiert keinen Arbeitsplatz wegnehmen. Ich steh dir noch nicht einmal im Weg. Nein, DU hast die Vorteile, dass du vor mir für Seminare etc. genommen wirst. Ich hab den Nachteil, dass ich länger studiere und dass ich quasi mehr Klausuren schreiben muss, aber was kümmert dich das?

Ich denke - nein, ich weiß -, dass trotz der Probleme die ich im GS bis jetzt hatte und evtl. noch haben werde diesen Studiengang weiterführen werde. Es war mein Ziel und es ist es auch mehr geworden. Und ich finde es nicht ok, dass andere über die Art, wie man dieses Studium besteht (außer es ist eine ungerechte Art - Bestechung oder was weiß ich - ) richten. Jeder muss seinen Weg gehen und sein richtigen Weg finden. Ob der direkt in 4 Semestern zum Hauptstudium führt, oder erst nach 5-6 und durch viele Wiederholungsprüfungen ist eigentlich egal. Was jeder für sich als Richtig hält soll er auch machen, aber auch akzeptieren, dass andere Leute andere Vorstellungen, Pläne und Lebensweisen habe.

Gruß,
Andrea

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*** die Beleidigung am Anfang hab ich mal auskommentiert, da ich mich gerade beruhigt habe und ich das auch echt keinen Sinn hat.
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Beitragvon p0llux » 16.08.07 01:37

Hey, hier wird soviel geflamed, dass ich bald die Heizung ausschalten kann. Endlich mal wieder richtig Sommer.
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Beitragvon Miss*Sunflower » 16.08.07 01:45

@admin: splitte mal den Thread, damit das Topic bewahrt bleibt :)
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Beitragvon PsY » 16.08.07 02:14

hach, und in der zeit, in der man sich über seinen gegenüber aufregt hätte man so viel lernen können...

eine diskussion ist nur solange eine diskussion, bis man sich vollkommen dem anderen standpunkt verweigert...
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Beitragvon HE » 16.08.07 07:33

Heya,

Ohne jetzt auf den Rest einzugehen, weil ich glaube, dass das Thema an der Stelle langsam totdiskutiert ist und es einfach unterschiedliche Standpunkte gibt, die sich nicht wirklich annähern, gibt es noch zwei Sachen, zu denen ich *hust* kurz was sagen will:

Miss*Sunflower hat geschrieben:@ HE: eine Frau machst du garantiert sauer, nämlich mich! Was bist du doch für ein ***! Sorry, aber das regt mich echt total auf.

[...]
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*** die Beleidigung am Anfang hab ich mal auskommentiert, da ich mich gerade beruhigt habe und ich das auch echt keinen Sinn hat.


Du meinst jetzt nicht ernsthaft, dass eine Beleidigung dadurch weniger beleidigend wird, dass du ein Stückchen durch *** ersetzt, aber dafür sorgst, dass jeder sich denken kann, was da stand? Wenn du mir sagen willst, dass ich ein arrogantes Arsch bin: Sag's mir. Gib mir Tiernamen! Aber sei ehrlich genug auszusprechen, was du denkst, statt solche eindeutigen Andeutugen stehen zu lassen und dann zu glauben, dass du besonders nett und zurückhaltend warst.

Miss*Sunflower hat geschrieben:Wenn ich für jede Klausur 2 Versuche brauche, dann ist das MEIN Ding! Das soll DIR egal sein...


Jein. Auf der einen Seite hat es keinen direkten Einfluß auf mich, weil mein eigener Studienfortgang natürlich nicht an die Klausur-Ergebnisse anderer gekoppelt ist. Aber: Ein Studium paßt sich den Studenten an. Das passiert nicht sofort, aber es passiert über die Jahre. Wir - besonders die Bachelor-Studenten - haben den (teils zweifelhaften) Vorteil, dass die Erfahrungen, die mit den wirklich großen Informatik-Jahrgängen in der Boomphase vor einigen Jahren gemacht worden sind, wieder zurückgeflossen sind in die Konzeption von Vorlesungen und eben der Studienplanung für das Bachelor-Studium.

Dabei spielt es natürlich eine Rolle, wie gut oder schlecht diese Studenten damals abgeschnitten haben, welche Probleme dort besonders gehäuft aufgetreten sind und wie man diese am besten umgehen kann. In der Planung des Grundstudium spielen natürlich mehrere Dinge eine Rolle, unter anderem - wie wyverex eben auch schon sagte - dass eine gewisse Filterfunktion benötigt wird, die die Studierendenzahlen im Hauptstudium in einem Bereich hält, den man noch realistisch mit Seminar- und Praktikums-Plätzen versorgen kann. Anders ist eine wissenschaftliche Ausbildung, die das Diplom nun mal ist, nicht wirklich realisierbar. [1]

Diese Filterfunktion ist aber nur die eine Seite der Medaille. Natürlich ist es aber auch so, dass nicht zuviel gefiltert werden darf, sonst lohnen sich die ganzen Lehrstühle nicht mehr, der Nachwuchs geht aus und allzu niedrige Studentenzahlen werfen ein schlechtes Licht auf den Fachbereich. Daher sind die Ansprüche eines Studiengangs eben rückgekoppelt an die Ergebnisse, wenn auch eben zeitversetzt. Und so sorgen dann Studenten mit wenigen Problemen und dem Glück, etwas zu machen, was sie relativ leicht und schnell verstehen, dafür dass die nachfolgenden Studenten etwas mehr leiden müssen. Und genauso sorgen die Studenten, die relativ viele Probleme haben und immer wieder durch Klausuren fallen, dass die nachfolgenden Studenten sich etwas mehr langweilen.

Ich bin froh darum, dass nicht jeder Spaß an den gleichen Dingen hat und dass jeder leicht anders gelagerte Interessen hat. Das ist gut so, denn sonst wäre es auf diesem Planeten echt ziemlich öde. Aber jeder sollte das Recht haben sich zu wünschen, mehr gefordert zu werden, wenn ihn das Studium langweilt. Dass ich nebenbei arbeite, relativ viel mit freier Software mache und enorm viel Geld für Bücher rauswerfe hat zwar auch seine guten Seiten und bringt mir alle möglichen anderen Erfahrungen - den Spaß an meinem Studium an sich vergrößert das nicht. Denn genau das wirkt für mich wie Absitzen, damit ich am Ende den Schein bekomme, auf dem Diplom steht. Das ist auf Dauer ein ganz schön frustrierendes Gefühl.

So, nu' ist gut,
Marc

Footnotes:
[1] Tatsächlich ist einer der wenigen tatsächlichen Vorteile des Bachelor/Master-Splits, dass die Unis jetzt eine große Kohorte durch den Bachelor bringen können (z.B. ohne NC, Beschränkung der Plätze, ...) und dann am Ende trotzdem eine fixe Anzahl von Studenten in den Master-Studiengang übernehmen können. Nach dem Vordiplom konnte einfach nie jemand aufhören, die Studenten mussten rausgeprüft oder übernommen werden.
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Beitragvon foogy » 16.08.07 08:51

HE hat geschrieben:Sollen sie halt was anderes studieren. Oder eine Ausbildung machen. Ehrlich.

Habe ich gemacht, war ziemlich langweilig/anspruchslos und die Berufsperspektiven sind kurzfristig zwar super, da gerade viele Leute gesucht werden, aber langfristig nur mäßig. Und zwischen Ausbildung und Hochschulstudium gibts nunmal nichts mehr, also muss man sich halt entscheiden. Oder eben beides machen!
Da heute so viele Leute Abi haben wie noch nie, reicht ne gute Ausbildung nicht mehr, um auch in vielen Jahren noch mal eben so nen neuen Arbeitgeber zu finden.
In einem vorigen Posting hast du geschrieben, dass Informatiker mit Hochschulabschluss in der Praxis häufig was ganz anderes machen als im Studium. Stimmt auch. Wenn ich sehe, was für Stellen bei uns ausgeschrieben werden, für die ein Hochschulstudium vorausgesetzt wird ... Aber gut, wenn die Wirtschaft das so will, dann sollte der Nachwuchs sich danach richten. Letzendlich wollen die meisten nur ein sorgenfreies Leben führen. Und sich dafür zur Not durch ein Studium prügeln. Die Arbeitgeber wollen einfach sehen, dass man mal "gelitten" hat. Wer da mit nem sehr guten Abschluss durchkommt, der muss sich die Arbeitgeber von den Füßen schütteln. Wer nur irgendeinen Abschluss bekommt, der hat zumindest wesentlich höhere Chancen auf nen immer noch sehr guten Arbeitsplatz, als ohne Diplom/Bachelor/Master.
Wenn man nicht gerade in die Forschung will, dann wird man mit seinem eher theoretischen Studium nicht mehr so viel anfangen können. Dann dient es hauptsächlich als Eintrittskarte in besser bezahlte, anspruchsvollere, verantwortungsvollere Jobs. Und das sollte einem die Plackerei wert sein. Sogar so viel, dass man sie auf sich nimmt, auch wenn vielen das Studium sehr schwer fällt.
Zuletzt geändert von foogy am 16.08.07 10:50, insgesamt 2-mal geändert.
Sätze mit "Wenn du mal Zeit hast ..." oder "Du studierst doch Informatik ..." können der eigenen Gesundheit schaden. Also lasst es!
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Beitragvon rootnode » 16.08.07 10:34

@HE: Wenn du anscheinend soooo unterfordert und gelangweilt bist in deinem Studium, dann studier doch noch was 2. nebenbei und heul hier nicht rum.
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Beitragvon p0llux » 16.08.07 10:43

Hey Leute, es ist total Nazi-mäßig wie ihr HE's Recht auf freie Selbstentfaltung unterdrückt!
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Beitragvon rootnode » 16.08.07 10:45

Toll P0llux....jetzt haste die Diskussion getötet....
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Beitragvon HE » 16.08.07 10:54

rootnode hat geschrieben:@HE: Wenn du anscheinend soooo unterfordert und gelangweilt bist in deinem Studium, dann studier doch noch was 2. nebenbei und heul hier nicht rum.


Tue ich. Aber solange man hier auch rumheulen darf, dass das alles so schrecklich schwer ist, sehe ich da ehrlich gesagt nicht das Problem...
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Beitragvon HE » 16.08.07 11:01

p0llux hat geschrieben:Hey Leute, es ist total Nazi-mäßig wie ihr HE's Recht auf freie Selbstentfaltung unterdrückt!


Tsts. Du vergißt Quirk's Exception.
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