wir haben bei Bemerkung (3.11) ja zwei Definitionen von Eigenwertproblemen:
(a)
(b)
Bei (b) kann man alle Eigenwerte ja über die Nullstellen des charakteristischen Polynoms finden. Braucht man dann den Eigenraum, muss man ja nur noch einsetzen und das Gleichungssystem lösen, denn man hat ja alle Werte
Wie sieht es aber bei (a) aus? Dort kann man die Eigenwerte nicht über ein charakteristisches Polynom herausfinden. Wie ist außerdem die Identität zu verstehen? Ist sie einfach nur formales Hilfsmittel um den Eigenwert c mit der Funktion zu verbinden, sodass eigentlich wirklich nur die Gleichung
Vielleicht kann wer auch einfach mal eine Aufgabe durchrechnen, wo z.B.
