CrazyPumuckl hat geschrieben:Hm, also als Bsp hatten wir da folgendes:
V = IR^2, B = E =(e1,e2), B'=(v1,v2), v1=(1,2), v2=(-2,1).
und B_T_B' war dann einfach (v1 v2) (2x2-Matrix). D.h. das B taucht hier garnicht mehr auf; wir haben ja für B_T_B' bloß die v1 und v2 als Spalten einer Matrix geschrieben.
Für B'_T_B haben wir dann B_T_B' einfach invertiert.
Aber bei dem Polynombeispiel kann man doch nicht einfach die Basisvektoren von B' als Spalten schrieben, oder? Das wäre ja zu einfach. Oder hat das in dem Bsp oben nichts damit zu tun, dass B = E ist?
Warum nich? Wenn du als Basis doch
)
gewählt hast, dann würdest du einen koeffizientenvektor für z.b.

ja auch als
^T)
schreiben. Dementsprechend sind die Vektoren der Standardbasis dann
 , \dots , (0,0,0,0,1))
. Ist halt eigentlich nur Nomenklatur.
Generell (
und dazu gibt es NO gewähr) glaube ich dass man die Basiswechselmatrix so aufstellt, dass man die Basisvektoren des Urbildes abbildet und sich dann überlegt wie man deren Bilder jeweils mit der Basis des Bildraumes zusammenbauen würde. Hierbei sind dann die Koeffizienten des Zusammenbau's wichtig, denn die nimmt man als Elemente der Spalten in der Basiswechselmatrix.
Das könnte natürlich auch total falsch oder irgendwo dazwischen liegen, LA is immerhin schon fast 2 Jahre her.