Eine Aussage aus dem letzten MC Teil lautetet:
Ist E Element von R^(n×n) eine s.p.d Matrix, so konvergiert das Einzelschrittverfahren (Gauss-Seidel-Verfahren) für das lineare Gleichungssystem Ex = b mit x,b Element von R^n.
Diese Aussage soll richtig sein. Aber wieso ist das so? Ich dachte, dass allgemein Iterationsverfahren konvergieren genau dann, wenn der Spekralradius der Verfahrensmatrix T kleiner 1 ist. Ist es denn nicht mehr möglich, wenn E eine spd.-Matrix ist, dass die Eigenwerte von T größer bzw. gleich 1 sind?
