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Beitragvon CrazyPumuckl » 08.05.07 20:07

ja, wenn man das einsetzt erhält man denn Nullraum/vektor.

Ich geb mal n Beispiel: g1:= (1,2) + t*(1,2).

Das ist ne Gerade, die durch den Nullpunkt geht, wenn man t = -1 wählt. t soll nicht dauerhaft a1+t*b1 = 0 und a2+t*b2 = 0 sein, sondern es soll (mind.) ein solches t existieren, dass die Gleichung erfüllt. Hoffe das ist jetzt was klarer
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Beitragvon fw » 08.05.07 20:57

Geraden, die nicht durch den Nullpunkt gehen, enthalten nicht den Nullvektor und können damit kein Vektorraum sein. So einfach ist das :-)
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Beitragvon CrazyPumuckl » 08.05.07 21:00

ja, aber diese gerade geht doch dadurch, oder? mein problem ist zu zeigen, dass u+v wieder in U liegt, aufgrund der 2 vor dem (a1,a2). also ich würde das gerne mit den regeln zeigen.
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Beitragvon bugs » 09.05.07 10:31

@crazypumuckl: zu der unterraumaufgabe:
also \lambda muss aus dem Körper K sein, der bei jedem Aufgabenteil definiert ist (zb K: F2, V: F2 und W: F2) also muss man jedes mal schauen, woher das \lambda kommt, das ist nie generell aus IR! (war mir nicht so ganz sicher, ob das hier so verstanden wurde)

@maddinac: zur Vorlesung:
also ich weiß nicht, was ihr habt, die vorlesung ist total prima, eine angemessene geschwindigkeit, saubere schrift und genug wiederholungen, und ich finde es auch nicht tonlos vorgetragen. vor allem ist der stoff verständlich aufbereitet (was teilweise bei anderen profs, die LA gelesen habe nicht der fall war)
bildung bremst ...
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Beitragvon Commo » 09.05.07 11:33

Das Argument tonlos habe ich auch schon mal gehört. Ich persönlich finde den Ton aber gerade gut. Habe einen ruhigen, sachlichen Mathe-LK im ABI schätzen gelernt und empfinde die Vorlesung ähnlich.

Das ist Geschmackssache, aber schließlich haben wir auch kein Physik, wo man lautstarke und visuell anspruchsvolle Experimente machen kann, sondern Mathematik.

Für Leute, die meinen Geschmack nicht teilen, gibt es ja die Datenstrukturen, wo gewitzelt und getänzelt wird. Das im Gegensatz dazu hat auch seine Vor- und Nachteile, wie alles im Leben.



Und zum Thema: Auch, wenn es offensichtlich erscheint, gibt es eine mathematische Begründung, warum für einen Teilraum U aus V mit der selben Dimension, wie V auch gilt U = V? Sprich, warum in einer Ebene A die Ebene B, sofern sie Teilmenge von A ist, gilt A = B.
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Beitragvon fw » 09.05.07 12:16

Commo hat geschrieben:Und zum Thema: Auch, wenn es offensichtlich erscheint, gibt es eine mathematische Begründung, warum für einen Teilraum U aus V mit der selben Dimension, wie V auch gilt U = V? Sprich, warum in einer Ebene A die Ebene B, sofern sie Teilmenge von A ist, gilt A = B.


Ja, gibt es, wurde in der letzte Vorlesung (gestern) bewiesen.. Ist eine Folgerung aus dem Basisergänzungssatz wenn ichs richtig im Kopf habe..
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Beitragvon Alexander Urban » 09.05.07 15:16

\ker \varphi = \left{ \mathfrak{o} \right}
Der Kern von phi ist bitte gleich was? Was bedeutet das gotische "o"?

Überhaupt, hat hier irgendwer Ahnung von der Aufgabe 27 c/d?
Nicht der Staat gewährt den Bürgern Freiheit, sondern die Bürger dem Staat Einschränkungen ihrer Rechte.

Kontrollierende und inhaltlich wertende Eingriffe in eine technologisch neutrale Infrastruktur sind eine Gefahr für den freiheitlichen Rechtsstaat.
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Beitragvon Fighter_MV » 09.05.07 15:31

Alexander Urban hat geschrieben:\ker \varphi = \left{ \mathfrak{o} \right}
Der Kern von phi ist bitte gleich was? Was bedeutet das gotische "o"?

Überhaupt, hat hier irgendwer Ahnung von der Aufgabe 27 c/d?


Ich hab das "o" als Null interpretiert, aber an meine Unwissenheit der Aufgabe gegenüber hat das nichts geändert...
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Beitragvon Commo » 09.05.07 15:33

Die c ergibt sich eigentlich direkt aus der Definiton einer linearen Abbildung. Schau mal auf Wikipedia.
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Beitragvon fw » 09.05.07 17:20

Kern ist die Menge aller Elemente die auf das neutrale Element abgebildet werden und das seltsame Symbol ist definitiv eine 0. c) und d) sind ziemlich trivial wenn man sich nochmal kurz erinnert was eine lineare Abbildung ist :-)
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