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Beitragvon fw » 06.05.07 13:02

MartinL hat geschrieben:dem eindimensionalen


Es gibt nicht nur einen eindimensionalen Unterraum von R^2.. Der Raum mit Basis {(1,0)} ist z.B. ein anderer als der Raum mit Basis {(1,1)}, beide sind aber eindimensional.
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Beitragvon p0llux » 06.05.07 13:24

Zudem habt ihr sicher die Unterraumkriterium gehabt oder? Damit lässt sich ja schon fast direkt sagen welche/wieviele Unterräume es gibt.
Frag' mich nicht, ich putz' hier nur...
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Beitragvon CrazyPumuckl » 06.05.07 13:28

Hm, also ich würde sagen:

{0}, {IR^2} und alle Geraden, die durch den Nullpunkt gehen.
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Beitragvon MartinL » 06.05.07 13:40

fw hat geschrieben:
MartinL hat geschrieben:dem eindimensionalen


Es gibt nicht nur einen eindimensionalen Unterraum von R^2.. Der Raum mit Basis {(1,0)} ist z.B. ein anderer als der Raum mit Basis {(1,1)}, beide sind aber eindimensional.


Blubb es gibt natürlich unendlich viele eindimensionale Unterräume. (siehe nicht gequoteter Anfang meines Postings)

Aber man kann sie grds nach Dimensionen unterscheiden und danach getrennt hinschreiben. Sonst hat man keine Chance _alle_ zu erfassen. Die Gleicher Dimension lassen sich jeweils zusammen hinschreiben.

Vorgeschlagenes Vorgehen: Zeigen, dass 0, die Eindimensionalen und R^2 selbst unterräume sind und dann zeigen, dass es keine weiteren gibt.
Zuletzt geändert von MartinL am 06.05.07 15:36, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon kb » 06.05.07 13:44

Wieso hat man sonst keine Chance?
CrazyPumuckl hat geschrieben:..und alle Geraden, die durch den Nullpunkt gehen.
Soweit ich mich ans 1. Semester erinnern kann, sind das genau die 1-Dimensionalen UVR
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Beitragvon CrazyPumuckl » 06.05.07 15:37

Eine MC-Frage:

Bild

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Wenn ich jetzt die Regel \lambda \cdot \varphi(f) = \varphi(\lambda \cdot f) überprüfen möchte, wobei ja \lambda aus IR ist, was ist dann z.B. \sqrt{2}\cdot1 ??? Ist das überhaupt definiert?
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Beitragvon MartinL » 06.05.07 15:41

Wenn ich mich nicht irre ist die Skalarmultiplikation nur mit Elementen aus dem Körper definiert, über welchem der Vektorraum aufgebaut ist.
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Beitragvon Martin » 06.05.07 15:41

CrazyPumuckl hat geschrieben:wobei ja \lambda aus IR

Warum?
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Beitragvon CrazyPumuckl » 06.05.07 15:46

ah, ok. in meinem Buch stand es nicht allgemein formuliert, da stand lambda aus IR. und weiter oben schön versteckt V,W Vektorräume üner IR.

okay, dann sollte Lambda auch ausm F2 sein.

Man darf dann doch auch (im F2) sagen, dass stets x^2 = x gilt, oder?
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Beitragvon Alexander Urban » 06.05.07 16:02

CrazyPumuckl hat geschrieben:Q^2??

aber wenn du jetzt ein u aus Q^2 hast und lambda * u rechnest, dann muss das doch nicht wieder in Q^2 liegen oder? lambda darf ja aus IR sein, also z.B. sqrt(2)
Wenn du den R-Vektorraum Q² nimmst, ja. Wenn du den Q-Vektorraum Q² nimmst, dann nicht, oder hab ich das vollkommen falsch verstanden?

Muss ein Untervektorraum immer über dem gleichen Körper definiert sein, oder geht auch ein Unterkörper?
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Beitragvon CrazyPumuckl » 06.05.07 16:05

also: Wir haben aufgeschrieben:

W heißt K-Untervektorraum, wenn...

Lambda*w aus W, Lambda aus K

und in der Aufgabe steht IR-Vektorraum. Demnach darf das Lambda aus IR sein und der Unterraum ist ein IR-Untervektorraum.

Naja, aber ob das weiterhilft weiß ich auch nicht.
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Beitragvon kb » 06.05.07 17:19

Das ist zwar richtig, aber die MC-Frage bezieht sich nicht auf UVR!! ;]
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Beitragvon CrazyPumuckl » 06.05.07 17:22

nee, das was ich ausm skipr zitiert hab bezog sich auf die 26b
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Beitragvon CrazyPumuckl » 06.05.07 18:32

Noch ne MC-Frage:

f ist monoton. Wie genau ist das gemeint? darf Sie monoton z.B. steigend sein und evtl nachher (durch mul. mit einer neg. Konstanten) monoton fallend sein?[/img]
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Beitragvon fw » 06.05.07 18:35

monoton heißt monoton steigend oder monoton fallend, ja
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