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Beitragvon Fighter_MV » 30.04.07 15:38

und was ist mit

R* gemeint?
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Beitragvon p0llux » 30.04.07 15:45

Ich kenn das als Einheitengruppe. Bei R ist's quasi R\{0}, also nur die Menge der Elemente des Körpers/der Gruppe, welche Einheiten (= invertierbar) sind.
Frag' mich nicht, ich putz' hier nur...
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Beitragvon Fighter_MV » 30.04.07 16:06

ok danke, und noch eine Frage hab ich


Wenn ich zwei Matrizen voneinander abziehen oder miteinander addieren will MÜSSEN beide genau gleich viele Spalten und Zeilen haben oder?
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Beitragvon Martin » 30.04.07 16:12

Fighter_MV hat geschrieben:Wenn ich zwei Matrizen voneinander abziehen oder miteinander addieren will MÜSSEN beide genau gleich viele Spalten und Zeilen haben oder?


Alles andere wär nen bisschen dumm, oder? Du kannst ja auch nicht x Äpfel von y Birnen abziehen...
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Beitragvon p0llux » 30.04.07 16:17

mmmmmmh obst *drool*

Aber korrekt. Matrizen kommen ja aus Ringen wie \mathbb{R}^{a \times b} und das ist nunmal nicht der selbe Ring, wenn die Größen der Matrizen sich ändern. Man sieht auch bei der Definition von Operatoren wie der Subtraktion als Abbildung, dass die verknüpften Matrizen aus dem selben Ring kommen müssen. Bei der Multiplikation ist das z.B. anders.
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Beitragvon AGo » 30.04.07 16:45

Das is wie bei den Ringspielen auffe Kirmes, da passen die Ringe auch nie über die coolen Preise,...
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Beitragvon Mary_Poppins » 01.05.07 12:04

Hi, könnt ihr mir erklären was die reduzierte Zeilenstufenform und die Normalform sind? Die Zeilenstufenform ist bekannt.

Schönen Tag!

---
EDIT: Ich hätte erstmal googlen sollen:

Definition 2 (Reduzierte Zeilenstufenform). Für spätere Verwendung merken wir an, daß man ausgehend von der Zeilenstufenform durch
”rückwärts gerichtete“ Zeilenoperationen erreichen kann, daß die Kopfvariable der i-ten Zeile nur in der i-ten Zeile, also auch
nicht in den vorangehenden, vorkommt, und zwar mit dem Koeffizienten 1. Wir wollen das die reduzierte Zeilenstufenform nennen.

Quelle: ftp://ftp.math.tu-berlin.de/pub/Lehre/S ... lg_ing.pdf

Aber bei der Normalform bin ich mir immernoch nicht sicher.
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Beitragvon IP » 01.05.07 20:45

Hi, Berechnen Sie A^k = AA...A für 1<=k<=n.
wie kann man das rechnen :?:
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Beitragvon rootnode » 01.05.07 21:01

Du kannst ja testweise mal die ersten 2-3 multiplikationen durchführen und dann schauen ob sich da ein Muster durchsetzt
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Beitragvon PsY » 01.05.07 22:40

hi,

also das Muster bei der A27 (A Multiplikationen) hab ich, aber wie sieht denn der Ansatz für die Induktion aus?

ich muss ja von A^k auf A^{k+1}. Aber was mach ich mit n? setz ich für bel. n \in \mathbb{N} voraus oder wie soll das gehen? Induktionsanfang ist dann für k=1?!

MfG

psy_dad
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Beitragvon Commo » 01.05.07 22:46

Frage: Wieviele Additionen treten bei A \in K^{999x1001}, B \in K^{1001x1001}, A \cdot B maximal auf?

Ich habe eine Zahl in *EDIT* neunstelliger */EDIT* Höhe raus. Glaubt ihr, dass ich mir das richtig gedacht habe?
Zuletzt geändert von Commo am 01.05.07 23:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon rootnode » 01.05.07 22:50

What?

Das Èrgebnis ist doch ne normale C\in K^{999x1001} Matrize oder?
Das war jetzt nur so ne Überlegung, weils ja nur eine einzige Multiplkikation ist.
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Beitragvon fw » 01.05.07 22:53

rootnode hat geschrieben:Matrize


Matrix

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Beitragvon Commo » 01.05.07 22:55

Nein, die Matrixmultiplikation ist nicht komponentenweise definiert. Ein Wert der Ergebnismatrix ist ja die Summe aus den Zeilenkomponenten von A jeweils multipliziert mit den Spaltenkomponenten von B und diese Werte summiert.
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Beitragvon CrazyPumuckl » 02.05.07 10:46

hm, meine ist 10-stellig
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