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Beitragvon heipei » 07.08.07 19:17

ich hatte da als regulaeren ausdruck raus (achtung, gedaechtniss):
a((bb*cc*bb*)+(cc*cc*))
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Beitragvon Muffi » 07.08.07 19:21

nomawie hat geschrieben:
MartinM hat geschrieben:was ist denn die lösung von nr. 7? (soll ja so einfach gewesen sein ;))


Ob stimmt weiß ich nicht aber mein Gedanke war folgender:
L_1 \subset L_2 lösbar dann L_1 x \overline{L_2} = \emptyset Das würde aber gleichzeitig auch das Uni-Problem lösen da \overline{L}=\emptyset ist und das kann nicht sein. Also ist L_1 \subset L_2 nicht lösbar.

Kam mir auch etwas kurz vor...


Exakt so habe ich das auch gelöst. Ich habe kurz darüber nachgedacht, ob das so okay ist, weil KFSn ja nicht unter Komplementbildung abgeschlossen sind. Aber ich habe dann nicht gesehen, warum das auf die Entscheidbarkeit Einfluss nehmen sollte.
Zuletzt geändert von Muffi am 07.08.07 19:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Anand » 07.08.07 19:21

hallo ...

kann mir mal, einer mal jetzt konkret sagen was man eigentlich bei der Produktautomat Aufgabe teil c machen müsste?

Andere reden, über Automaten komplementieren der automaten A und B dann den Produktautomat...
Das braucht man doch nicht, oder?

Ich hab teil c so gelöst:
gab ja 2 varianten die man angeben musste:

1 variante:
neuer startzustand mit epsilon transition in den Anfangszuständen von A und B, die Endzustände bleiben das gleiche----und Fertig

2 varinate:
1) Produktautomat von A und B basteln dabei komplemente der endzustände nehmen
2)wieder endzustände vertauschen
Fertig

Gruss
Anand
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Beitragvon Pillenfresser » 07.08.07 19:24

heipei hat geschrieben:ich hatte da als regulaeren ausdruck raus (achtung, gedaechtniss):
a((bb*cc*bb*)+(cc*cc*))


Mein Gedächtnis sagt: (ab*cb + a(ba)*a)(cb*cb)
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Beitragvon heipei » 07.08.07 19:26

sicher? ich rede jetzt von der aufgabe wo man aus ne kfg einen kellerautomat machen sollte, also die wo man eigentlich keinen regulaeren ausdruck machen sollte ;)
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Beitragvon Pillenfresser » 07.08.07 19:28

Achso, schreib das doch dabei.

Ich meinte natürlich Aufgabe 2. Hab mich schon gewundert, weil das so anders aussah.
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Beitragvon Martin » 07.08.07 19:41

Pillenfresser hat geschrieben:Mein Gedächtnis sagt: (ab*cb + a(ba)*a)(cb*cb)


Meiner sah anders aus, aber das muss ja nichts heißen.
Ich meine mich aber zu erinnern, dass man aa ableiten konnte, was bei deinem Ausdruck nicht der Fall ist.
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Beitragvon Pillenfresser » 07.08.07 19:43

mister_nu hat geschrieben:Meiner sah anders aus, aber das muss ja nichts heißen.
Ich meine mich aber zu erinnern, dass man aa ableiten konnte, was bei deinem Ausdruck nicht der Fall ist.


Hast recht. Ich hatte was vergessen:

(ab*cb + a(ba)*a)(cb*cb)*
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Beitragvon Daniel » 07.08.07 19:46

Anand hat geschrieben:2 varinate:
1) Produktautomat von A und B basteln dabei komplemente der endzustände nehmen
2)wieder endzustände vertauschen
Fertig

Gruss
Anand


Ne, du musst schon den Produktautomaten von der Negation von A und B machen.

Wenn du negierst musst du vorher vervollständigen und Fangzustände einfügen. Du musst von den negierten automaten den Produktautomat bilden und den dann wieder negieren (frei nach De Morgen)

Das kam aber auch mal in einer Kleingruppenübung vor!
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Beitragvon Raul » 07.08.07 20:19

Also jetzt mal ehrlich, hat das jemand gemacht mit de Morgen ?!?

Ich habe das angefangen und dann nach ~ 10 Zuständen abgebrochen, weil der Produktautomat zwischen den beiden vollständigen Komplementen echt riesig war! Nicht schwer, aber ich kann nicht glauben, dass das der Sinn der Aufgabe war.

Ansonsten fand ich Aufgabenteile mit "Bennen sie das Verfahren" einfach ätzend, ich geh doch nicht in die Vorlesung um Vokabeln zu lernen!

Wenn man davon absieht, war die Klausur voll in Ordnung - viel besser gestellt als Dastru.

Ach ja, wer hat eigentlich gemerkt, das es beim MC immer nachteilhaft war etwas frei zu lassen? Fand das sehr lustig, das man mit raten im Erwartungswert auf 8 und nicht auf nur 4 (alles leer lassen) kommt :D
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Beitragvon Daniel » 07.08.07 20:25

ich dachte man hätte mitbekommen, dass es mindestens einer gemacht hat (ich). Ein Kumpel hat das auch noch gemacht, und ja, es war ekelig lang
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Beitragvon nomawie » 07.08.07 20:31

ich denke mal, dass was die bei der Vereinigung sehen wollten war

1. thompson
2. glushkov

Schließlich hatte der Herr Jansen ja auch irgendwo gesagt, dass man die können sollte. Es gibt natürlich noch andere Möglichkeiten aber die hätte man dann dementsprechend erklären müssen / sollen. Und wie man hört, scheint der Produktautomat zur Vereinigung ja auch ziemlich aufwendig gewesen zu sein
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Beitragvon Commo » 07.08.07 20:38

Einfach nebeneinander schreiben wurd aber auch mal "erklärt". Der Thompson und Glushkov wurden aber genau genommen nicht als Verfahren vorgestellt, die dazu da sind die Vereinigung von Automaten zu vollziehen, sondern reguläre Ausdrücke umzuwandeln. Dass dabei Vereinigungen von Automaten herauskommen, ist meiner Meinung nach ein Nebenprodukt.

Schlimmer finde ich das Ungleichgewicht bei der Aufgabe 7... Scheinbar hatten die meisten Diplomer schon BuK und hatten damit kein Problem. Vielleicht ist das ja die bessere Strategie, ne Vorlesung hören und die Klausur im nächsten Jahr schreiben, falls man in anderen Vorlesungen noch bessere Informationen drüber kriegt.
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Beitragvon Martin » 07.08.07 20:53

nomawie hat geschrieben:ich denke mal, dass was die bei der Vereinigung sehen wollten war

1. thompson
2. glushkov


Nach der Ansage im AM war das ziemlich sicher nicht gefordert. Aber wer nicht im AM geschrieben hat, hat eh nen Haufen lustiger Sachen verpasst.
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Beitragvon nomawie » 07.08.07 20:56

mister_nu hat geschrieben:Nach der Ansage im AM war das ziemlich sicher nicht gefordert.


Die Assistenten im Roten hatten keine Ahnung als ich denen 4 verschiedene Möglichkeiten vorschlug zu vereinen und meinten nur, mach einfach alle... Aber dafür war es zeitlich doch etwas zu eng. Hoffe mal, dass die bei der Korrektur darauf Rücksicht nehmen
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