Eure Eindrücke vom Schwierigkeitsgrad zum Studienbeginn

Allgemeines rund um's Informatikstudium an der RWTH Aachen
[StuBe] Mails aus dem Verteiler der Studienberatung Informatik

Eure Eindrücke vom Schwierigkeitsgrad zum Studienbeginn

Beitragvon gringo » 02.06.08 13:42

Moin!

Ich bin gerade mit Schule durch, warte auf mein Abiturergebnis und da ich einfach trotz Recherchen hier und da keinen Eindruck bekomme, wie anspruchsvoll so ein Informatikstudium sein kann, wollte ich euch einfach mal fragen, wie es für euch war, als euer Studium begann!
Besonders auch im Hinblick auf eure Schulleistungen. Man bekommt ja nur zu hören, wie sehr sich Schule und Uni unterscheiden, aber ich glaub solang man das nicht selbst erlebt hat, kann man das kaum nachvollziehen. Also ich hab keine Ahnung davon xD ich kann nur sagen, dass ich in Mathe stets meine ~14 und in Informatikstechnik ~12 Punkte hatte (mit etwa den Noten rechne ich auch in den Abiklausuren). Klar, letzteres ist kein Informatik, Grundlagen der Objektorientierten Programmierung in C++ haben wir dennoch durchgekaut, andere Basics wie Variablen, Datentypen, Kontrollstrukturen usw. sowieso. Dazu noch Rechnerarchitektur und E-Technik-Grundlagen halt. Nur hatte ich öfter das Gefühl, mein Mathelehrer geht alles etwas luschig an (obwohl die Zentralabiklausur dennoch wunderbar lief).

Wie auch immer, könnt ihr mir bisschen Feedback geben, wie eure Anfänge aussahen? Wie gelang euch der Umstieg von Schule auf Uni? Hattet ihr vorher schon gute Noten, und konntet sie noch angemessen halten? Oder habt ihr euch in Mathe/Informatik in der Schule mehr durchgeschleppt und das Studium läuft trotzdem? Wo liegen dir größten Schwierigkeiten?
Ein paar Meinungen von euch direkt vor Ort wären halt am fettesten! :D
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Beitragvon kb » 02.06.08 14:21

Tach.

Also, die erste Erfahrung, die ich gemacht habe: In den ersten 2 Wochen wurde der gesamte Stoff unseres Mathe-LK durchgenommn. In der Uni wird also ein anderes Tempo gezogen.

Und zum Studienbeginn: Das 1. Semester ist erfahrungsgemäß (da kannst du jeden Studenten jeden Studiengangs an einer x-beliebigen Uni fragen) immer schwierig, da man sich erstmal ans Organisatorische, ans Tempo, ans Vorlesungsstil und an Formatlitäten gewöhnen muss. Aber daran gewöhnt man sich, und ab dem 2. Semester wird alles etwas entspannter.

Also den Stoff fand ich persönlich nicht ganz so schwer, allerdings sieht das ja jeder anders ;] Es war nur anstrengend, in 3 Fächern jede Woche ein immer umfangreicher werdendes Übungsblatt abzugeben, und insg. 7 Klausuren zu schreiben.
Für den Stoff an sich bringen dir die Schulnoten recht wenig, weil es i.A. neuer Stoff ist. Gute Noten helfen dir in so Fern, als dass du dich evtl. auf Grund bisheriger Lernerfolge leichter in die neuen Themen einarbeiten kannst.

Eine weitere Sache war diese "4-gewinnt"-Klausel, die mir persönlich etwas an Lernmotivation genommen hat. Aber das hat sich ja jetzt mit BSc erledigt ^^
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Beitragvon House » 02.06.08 14:26

Hey, also ich hab während meiner ganzen Schulzeit nix getan und bin dennoch ganz gut durchgekommen. Das ist meiner Meinung nach der Hauptunterschied. Gerade als Bachelor hat man doch viele Übungsaufgaben, die erledigt werden müssen. Also anfangs fand ich die Umstellung von nix tun zu täglich Arbeiten relativ schwer. Ausserdem sind die mathematischen Formalismen am Anfang etwas viel auf einmal gewesen. Ansonsten würde ich dir empfehlen Informatik zu Studieren wenn es dich wirklich interessiert und du bereit bist etwas dafür zu tun.
Ausserdem glaube ich stellen sich viele Studienanfänger etwas anderes unter Informatik vor als es ist. Es ist sehr mathelastig und ziemlich theoretisch. Das solltest du auch nicht unterschätzen.
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Beitragvon Alexander Urban » 02.06.08 14:44

Das Wichtigste vorab: Vergiss die Schulnoten.

Was interessiert, ist, ob du bereit bist Formalismen zu akzeptieren, wie gut du mathematische Zusammenhänge verstehst und wie viel und wie gut du dich motivieren und pauken kannst. An letzterem scheitert es bei mir. :?
Der Informatikkram läuft eher so nebenbei.

Meine Arbeitszeit verteilte sich bislang ungefähr wie folgt (Schätzwerte):
Im Semester: Mathe 75%, Info 20%, Medizin 5%.
Vor Klausuren: Mathe 60%, Info 30%, Medizin 5%, ET 5%.
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Beitragvon Coolcat » 02.06.08 14:53

Der obligatorische Tipp:
Solltest du dich für ein Studium an der RWTH entscheiden, egal welcher Studiengang, besuche unbedingt den Mathevorkurs (02.09 bis 02.10.2008)
Dort wird nicht nur der MatheLK wiederholt, sondern du lernst auch massenhaft Leute kennen die das gleiche studieren wie du!
(und du lernst die Sorte Leute kennen die lernen und was für ihr Studium tun, nicht die Sorte die nur Party macht...wobei sich das nicht gegenseitig ausschließen muss, aber jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit höher das sie im 2. Semester noch da sind ;) )
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Beitragvon oxygen » 02.06.08 15:47

Die bisherigen Noten spielen keine Rolle. Im Gegenteil:
Ich hatte auch das Problem, dass ich ohne zu lernen durchs Abitur gekommen bin. Ich musste also erstmal an der Uni 'lernen zu lernen'. Das hat mich ~ 1 Jahr gekostet. Wundere dich also nicht über Aussagen wie "an der Uni lerne ich mehr als fürs ganze Abitur". Das geht vielen Leuten so.
Das ist eigentlich die wichtigste Lektion für die ersten beiden Semester. Vom Schwierigkeitsgrad ist es doch ganz überschaubar, insbesondere nach der Verweinfachung^W Umstellung auf Bachelor. Hier spielt auch eine Rolle, dass man im Bachelor in so gut wie jedem Fach übungen abgeben muss, da wird man also gezwungen zu lernen. Mir wäre das sicher entgegen gekommen, auch wenn ich das trotzdem nicht gut heißen möchte.
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Beitragvon Eshmael » 02.06.08 19:30

Ich hatte nen mieses Abi (2,9), weil ich sehr punktuell gelernt habe (Alle Abiklausuren 10stunden zusammen) und eher durch Abwesenheit in der 13 (vor allem 2) (da gabs nochh soviele Jahrgänge) glänzte.

Uni ist aber meiner Meinung nach nur eins: Kannst du lernen? Ganz ohne Druck von außen? Gut dann hast 50% der Klausuren in der Tasche mit einem Mindestmaß an Verständnis.
Bist du intelligent?
14 Punkte in der Schule sagen im Zweifel nur eins: Du kannst auswendig lernen. Damit kommst du an der Uni nicht mehr durch.
Die Menge an Transferleistungen steigert sich enorm.

Aber alles steht unter dem Stern: Ist deine Frusttrationstolleranz groß genug mit der Orga klar zu kommen, und das 2 Wochen komplett fehlender Peil dir nix ausmachen, weil du es e nochmal siehst, wenns wichtig ist, dann mach dir keine Sorgen.

Studium ist für Menschen die Freude am Lernen von komplexen Zusammenhängen und wirklich neuen komplexen Zusammenhängen was schönes.

es nervt manchmal.
Es ist bisweilen zuviel (vor allem wenn mans sich selber finanzieren muss) aber man wird dafür belohnt.
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Re: Eure Eindrücke vom Schwierigkeitsgrad zum Studienbeginn

Beitragvon O.D. » 02.06.08 21:24

gringo hat geschrieben:Nur hatte ich öfter das Gefühl, mein Mathelehrer geht alles etwas luschig an (obwohl die Zentralabiklausur dennoch wunderbar lief).
Meiner Ansicht nach, spricht das für Dich; Wenn man mehr wissen möchte, als die Obrigkeit (also der Lehrer) präsentiert, dann geht es einem offenbar um ein (tiefes) Verständnis.
Denn während man in der Schule für die Schule lernt, lernt man auf einer Universität für sich selbst (für den einen Segen, für den anderen Fluch).
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Beitragvon heipei » 02.06.08 22:35

Eshmael hat geschrieben:14 Punkte in der Schule sagen im Zweifel nur eins: Du kannst auswendig lernen. Damit kommst du an der Uni nicht mehr durch.
Ich möchte diese Aussage mal ein bisschen relativieren. Also natürlich hab ich das auch immer gern gesagt, besonders zu Medizinstudenten bei denen es wirklich fast nur ums Auswendiglernen geht. Aber gute Noten im Abi (und in der Schule) sagen meiner Meinung nach aus dass jemand fleissig ist. Und mit Fleiss und natürlich irgendwo Spaß an der Sache lässt sich das Informatikstudium auf jeden Fall meistern. Keiner soll es so darstellen es könnte man bisher Faul gewesen sein aber ja rein zufällig irgendeine übernatürliche Begabung für Strukturwissenschaften haben.
Und soviel sei gesagt: Aus näherer Anschauung kann ich sagen dass das Verhältniss von Fleiss und Spass beim Informatikstudium (zumindest für mich) absolut ausgewogen ist, und die Menge an Arbeit die man (wenn man ehrlich ist) aufbringen muss absolut machbar ist.
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Beitragvon Alexander Urban » 02.06.08 23:14

heipei hat geschrieben:Aber gute Noten im Abi (und in der Schule) sagen meiner Meinung nach aus dass jemand fleissig ist.

Mööööööp. Beweis durch Gegenbeispiel:

Ich hab nie was gemacht für die Schule.
Ich war immer körperlich und meist auch geistig anwesend, aber das war auch schon alles. Hausaufgaben hatte ich nur gemacht, falls in der 5-Minuten-Pause noch Zeit war. Gepaukt habe ich zum ersten Mal für die Mathe-Abiklausur.

Das alles hat für nen 1,6er Schnitt gereicht.
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Beitragvon Miss*Sunflower » 03.06.08 02:12

Coolcat hat geschrieben:(und du lernst die Sorte Leute kennen die lernen und was für ihr Studium tun, nicht die Sorte die nur Party macht...wobei sich das nicht gegenseitig ausschließen muss, aber jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit höher das sie im 2. Semester noch da sind ;) )

Ihh...was für Vorurteile!


Du kannst dir ja nochmal folgenden Thread anschauen: "Mathe".

Da wurden auch einige Tipps gegeben und über die Schwierigkeit des Studiums diskutiert. Vielleicht findest du da noch was Interessantes für dich.
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Beitragvon Coolcat » 03.06.08 09:54

Ihh...was für Vorurteile!

Die Leute die ich im Mathevorkurs kennen gelernt habe sind bis auf eine Ausnahme alle noch dabei. Diese eine Ausnahme hatte den Vorkurs erst in der dritten oder vierten Woche begonnen.
Die Leute dagegen die ich im Ersti-Tutorium der Fachschaft kennengelernt habe, haben mittlerweile fast alle abgebrochen, ausgenommen die Person die ich schon aus dem Vorkurs kannte.

Beweis durch Beispiel, q.e.d. :P
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Beitragvon gringo » 03.06.08 11:20

Erst mal ein dickes Danke für die vielen Antworten! Das gab ja jetzt schon mal nen ganz guten Überblick.

Ich werde mich auf jeden Fall an Informatik probieren, glaube nach all dem, was ich jetzt gelesen habe, wird die größte Schwierigkeit wohl sein, mich ans Lernen/Pauken/whatever zu gewöhnen. Hab für die Schule, außer n paar Tagen fürs Abi und Präsentationen, keinen Finger krumm gemacht, ähnlich Alexander Urban eben. Lief halt alles, nur bin ich tägliches eigenständiges Lernen nicht gewohnt, kann aber sagen, dass mir Mathe immer Spaß gemacht hat und ich oft mehr wissen wollte, als möglich war. Und wenn ich irgendetwas nicht verstanden habe, hab ich mich solange rübergebeugt, bis die Erleuchtung letztlich kam! Auswendiglernen ist mir an sich zuwider.
Der kleine Einblick in die Mathevorlesung war auch gut, ist auf jeden Fall machbar! Eigentlich gut, dass man im Bachelor mit Übungsaufgaben drangehalten wird, sowas brauch ich wohl. :D

Kleine Frage am Rande noch: Wie viel Zeit habt ihr am Wochenende ins Studium investiert?
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Beitragvon redmaniac » 03.06.08 13:09

gringo hat geschrieben:Kleine Frage am Rande noch: Wie viel Zeit habt ihr am Wochenende ins Studium investiert?


Das hängt imho stark vom Semester und vom Prof ab. Also in ersten Semester hatten wir zB Montags ne Pflichtabgabe in Programierung und Freitags war Abgabe in Analysis und Lineare Algebra I.

Das hat dann (bei mir zumindest) dazu geführt, dass ich mit Progra immer erst Samstags angefangen hab.

Aber ab dem zweiten Semester wurde das immer lockerer... da hab ich dann zwar auch am Wochende noch gearbeitet... aber wohl eher, weil ich unter der Woche nicht so produktiv war :D
'Offensichtlich' ist das gefährlichste Wort in der Mathematik.

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Beitragvon Alexander Urban » 03.06.08 14:46

gringo hat geschrieben:Kleine Frage am Rande noch: Wie viel Zeit habt ihr am Wochenende ins Studium investiert?
Ich hätte in den ersten Semestern gerne mehr am Wochenende gemacht, weil es unter der Woche teilweise dicht gedrängt war - aber die montäglichen Kleingruppenübungen, ohne die ich den Stoff nicht verstanden habe, haben das wirkungsvoll verhindert.

Aber letztes Wochenende habe ich nur über dem Softwarepraktikum gesessen. Am Freitag 16 Stunden, am Samstag 10 Stunden und Sonntag 3 Stunden; Bibliotheks-Doku lesen, programmieren, Testcases entwickeln und Debuggen.
Vor allem letzteres verschlingt Unsummen an Zeit und wirkt total demotivierend...
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