kb hat geschrieben:O.D. hat geschrieben:Warum sollten sie es dann machen?
Na wegen (a) ^^ Die ganzen Studenten, für die die 32€ einfach nur mehr Zahlung sind, machen die "Verluste" wett.
Vielleicht kommt ja auch einiges in nen gemeinsamen Pot, der dann unter den Verkehrsverbünden aufgeteilt wird.
Was jedoch auch nicht veregessen werden darf: Die Schwarzfahrer! Das sind wirklich jede Menge, und so geht man sicher, dass auch sie zahlen ;o also wieder Ausgleich für die "Verluste".
Ich geh mal stark davon aus, dass man dort kompetente Leute hat, die soetwas schon bedenken ^^
Ja, aber ich will damit nur sagen, wenn die Verkehrsverbünde es gut finden, werden sie - wie Du ja ausführst - unterm Strich davon profitieren. Wenn sie davon profitieren, dann bedeutet das letztenendes nur, dass sie dadurch mehr Geld bekommen - durch welche Umstände auch immer, auf welchen Wegen auch immer.
Da der an die Verkehrsverbünde zu zahlende Betrag (das ist jetzt meine Annahme) allein von der Studierendenschaft bezahlt werden muss, dann heißt das ja dass die Studierendenschaft insgesamt mehr bezahlen muss.
Es geht mir nur um die Summe aller ... Deltas, wenn man so will. Also ein Teil x der Studierenden macht die Ersparnis f(n)>0, ein Teil 1-x muss dann aber einen Verlust f(n)<0 machen, damit die Rechnung aufgeht. Und mir geht es darum, dass (SIGMA f) < 0 gelten muss. Die Wahl wird bejaht, wenn die Mehrheit einen kleinen Verdienst macht und ein kleiner Teil überhaupt nix davon hat, und verneint, wenn die Mehrheit einen kleinen Verlust hat, und einige wenige sehr viel dadurch sparen. Das ist nun mal die Tücke der Demokratie.
Ich kann natürlich auch einen Denkfehler machen oder von verkehrten Annahmen ausgehen. Aber das ganze wirkt auf mich recht logisch.
Aber vielleicht sollte ich auch mal meine Fresse halten, da ich ja an und für sich sehr für das Ticket bin.